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Sarah Walcher reitet nächstes Jahr den »Fuchs«

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Regina Heiss hatte die Aufgabe des »Springer-Piqueures« übernommen.

Fridolfing – Bei bestem Herbstwetter veranstalteten die Pferdefreunde im Rupertiwinkel Fridolfing ihre traditionelle Herbstjagd in die Umgebung von Fridolfing. 16 Reiter von umliegenden Vereinen folgten der Einladung.


Beim Stelldichein am Reitplatz in Fridolfing erklärte »Master« Melanie Quaiser die Jagdregeln. »Fuchs« Antje Stettinius aus Salzburg führte die Reiterschar dann Richtung Pulharting. Eine Autokolonne mit Zuschauern folgte den Reitern. Während die Reiter Wiesen und Felder mit Naturhindernissen überwanden, notierten die Spioniere des Vereins jeden Fehler, um ihn beim Jagdgericht am Abend vortragen zu können. Dabei wurde auf die richtige Ausrüstung, ordnungsgemäße Kleidung und auf die Einhaltung der Jagdregeln geachtet.

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Über Obergeisenfelden, Muttering, vorbei an Glatzenberg und Felln ging es nach Spannbruck zu Familie Wolferstetter, wo Christa Wolferstetter alle versorgte. Gut gestärkt ging es zum Endspurt über Wiesen und Felder zurück nach Fridolfing. Gegen Ende der Strecke entfernte sich der »Fuchs« von der Gruppe, um den Fuchsschwanz am Reitplatz zu verstecken.

Sarah Walcher fand ihn und präsentierte ihn strahlend den Zuschauern. Sie darf nun im kommenden Jahr als »Fuchs« reiten. Beim Rothlerwirt in Kirchanschöring mussten die Reiter am Abend vor das Jagdgericht treten. Dabei wurden Verstöße und Fehler geahndet, die die Spioniere während der Jagd notiert hatten. So klang der Jagdtag auf unterhaltsame Art aus. fb

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