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Rumänienhilfe tat wieder viel Gutes

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Inzell – Zwölf große Lastwagen mit 145 Tonnen an Hilfsgütern hat der Freundeskreis Rumänienhilfe Inzell/Au/Ramsau heuer wieder nach Rumänien geschickt. Um die Hilfslieferungen zu ermöglichen, schlugen laut Vorsitzendem Hans Alt zusätzlich 18 000 Euro für Transportkosten zu Buche. »Ohne großherzige Geldspenden wäre das niemals möglich«, resümiert Alt.


Der Freundeskreis Rumänienhilfe half unter anderem auch einer christlichen Gemeinde in Piatra Neamt, einer weit im Osten des Landes liegenden Stadt, mit 10 000 Euro Geldspenden, um dort ein Sozialzentrum für arme Menschen fertigzustellen. In dieser Einrichtung bekommen unter anderem bedürftige Menschen, die am Existenzminimum leben, eine warme Mahlzeit.

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Die Rumänienhilfe habe selbst nach über 25 Jahren immer noch ihre Daseinsberechtigung, so der Vorsitzende. »Obwohl Rumänien seit 2007 zur Europäischen Union gehört, ist die Not bei vielen Menschen nicht geringer geworden und unsere Hilfe immer noch dringend notwendig.« fb

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