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Rudi Jantke begrüßte jüngste Bürger

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Die Eltern bekamen beim Neugeborenentreff viele Informationen und auch Geschenke. (Foto: Eder)

Grassau. Äußerst familienfreundlich zeigte sich die Gemeinde beim zweiten Neugeborenentreff im kleinen Heftersaal. Die Familienstelle und Bürgermeister Rudi Jantke begrüßten viele Eltern mit ihren Babys. Jantke freute sich über die hohe Kinderschar, die teils mit lustigen Geräuschen seine Rede kommentierte.


Mit dem Glückwunsch zum Nachwuchs eröffnete der Bürgermeister das Treffen. Vor eineinhalb Jahren sei vom Marktgemeinderat ein Familienkonzept beschlossen und auch die Familienstelle im Rathaus eingerichtet worden. Für die gemeindliche Entwicklung seien junge Familien und Kinder wichtig, die auch die Einrichtungen füllen können, betonte er. Für alle Familien sei die Familienstelle im Rathaus die erste Anlaufstelle, denn hier können alle Informationen rund um Familie, Einrichtungen, Betreuungsmöglichkeiten und vieles mehr erfragt werden. Sie wird von Renate Götze und Margarete Kastner geleitet.

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Zudem sei die Familienstelle im ganzen Achental vernetzt. Schon viele Ideen konnten aus dem Familienkonzept und den Anregungen der Familientische umgesetzt werden. So auch die Kleinkindbetreuung, die ehrenamtlich von Franziska Starzengruber und Steffi Grießenböck geleitet werde und sich sehr großen Zuspruchs erfreue. Am Spielplatz an der Staffenstraße habe die Spielgruppe ein kleines Spielhäuschen. An der Anschlagtafel werde auf Ideen, Treffen und die Familienstelle hingewiesen.

Verbunden war das Treffen auch mit einem Geschenk der Gemeinde. Es gebe für jedes Neugeborene einen Einkaufsgutschein über 40 Euro sowie für ein Jahr monatlich einen kostenlosen Windelmüllsack, gab der Bürgermeister bekannt. Auf Vorschlag der Feuerwehr Grassau wurde zudem ein Feuermelder überreicht.

Wie der Rathauschef betonte, solle das Treffen auch dazu dienen, dass sich die Eltern untereinander kennenlernen. Zudem wurde auf die verschiedenen Einrichtungen aufmerksam gemacht. Vorstellen konnten sich die Spielgruppen und Kindergärten, die Bücherei, Kinderkleidermarkt- und Spielzeugmarktteam, der Frauen- und Mütterverein und das Kleinkindturnen. Auch Claudia Boyer von der Fachstelle »Koki«, Netzwerk frühe Kindheit, des Landratsamts reihte sich ein. tb