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Retter in Not: Helfer aus der Region berichten über Gewalt und Beleidigungen

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Nachrichten aus Traunstein und dem Berchtesgadener Land
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Noch sind gewalttätige Angriffe auf Polizei- und Rettungskräfte in der Region die Ausnahme, Beleidigungen gehören hingegen zum Arbeitsalltag. Foto: Arno Burgi/dpa-Archiv

Traunstein – Auch Rettungskräfte und Ordnungshüter aus der Region wurden schon Opfer von Gewalt. Beleidigungen gehören inzwischen zum Alltag. Wir haben Helfer aus der Region zu diesem Thema befragt.


Polizeibeamte, die von Jugendlichen in Regensburg so massiv attackiert werden, dass ein Beamter eine Schädelprellung erleidet; Rettungssanitäter, die ein Mann im Drogenrausch mit einer scharfen Waffe bedroht; Feuerwehrleute, die im Einsatz von Passanten beschimpft und beleidigt werden – verbale und physische Gewalt gegen Einsatzkräfte gehören mittlerweile zum Arbeitsalltag.

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Das Traunsteiner Tagblatt hat sich bei Einsatzkräften von Polizei, BRK und Feuerwehr in der Region umgehört. "Es mangelt an Respekt, gegenüber der Polizei, aber auch gegenüber Sanitätern oder Feuerwehrleuten im Einsatz", kritisiert der Leiter der Polizeiinspektion Traunstein, Polizeioberrat Rainer Wolf.

Dass man als Polizist nicht immer als Freund und Helfer empfangen wird, erleben Polizisten immer wieder. Im vergangenen Jahr wurden elf Widerstände und 13 Beleidigungen angezeigt. Nicht verstehen kann Wolf, dass Hilfs- und Rettungskräfte von BRK und Feuerwehr angegangen werden, "das sind doch meistens Ehrenamtliche".

Was uns die Rettungskräfte und Ordnungshüter aus der Region schilderten, lesen Sie in der Samstagsausgabe des Traunsteiner Tagblatts!

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