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Renken wachsen immer anders

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Am Brunnsee bei Seeon untersuchen Mitarbeiter des Limnologischen Instituts die Wasserqualität des Sees. (Foto: Thümmler)

Chiemsee – Warum wachsen die Renken so unterschiedlich? Dieser Frage geht das Limnologische Institut Seeon nach. Beim Fischerjahrtag auf der Fraueninsel informierte der neue Leiter Dr. Herwig Stibor über das Forschungsprojekt.


Ziel des Projekts sei es, herauszufinden, welche Faktoren für das Wachstum von Renken wichtig sind.

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Die Forscher hätten bereits aus elf bayerischen Seen Proben genommen und Experimente zum Wachstum der Renken durchgeführt. Die Menge an Nährstoffen in den Seen sei gemessen worden, außerdem seien die Mengen an Phytoplankton (Algen) und Zooplankton (Fischnährtiere) untersucht worden. Die Forscher hofften, dadurch besser zu verstehen, warum das Wachstum der Renken von Jahr zu Jahr, aber auch zwischen verschiedenen Seen unterschiedlich sei, betonte Dr. Herwig Stibor beim Fischerjahrtag. th

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