Regelungen zu Testmöglichkeiten ab 11. Oktober

Corona-Test
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Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa/Symbolbild

Ab dem 11. Oktober laufen die kostenlosen Testmöglichkeiten in ganz Bayern überwiegend aus. Lediglich für Personen, die sich nicht impfen lassen können, bleiben die Tests kostenlos. Dazu zählen beispielsweise Kinder unter 12 Jahren oder Personen, die aus medizinischen Gründen nicht gegen COVID-19 geimpft werden können. Auch für angeordnete Testungen, z.B. als enge Kontaktperson, bei einem Warnhinweis der Corona-Warn-App oder PCR-Bestätigungstestungen nach einem positiven Antigenschnelltest, werden die Testungen kostenlos bleiben.


In diesem Zusammenhang hat sich das Bundesministerium für Gesundheit zur Ausstellung und Gültigkeit von Testnachweisen geäußert.

Für Einrichtungen, die nur nach Vorlage eines Testnachweises betreten werden können - beispielsweise Friseure, Gastronomen oder sonstigen kulturellen Veranstaltungen - gilt für Selbsttests unter Aufsicht Folgendes:

  • Die Möglichkeit eines Selbsttests unter Aufsicht vor Ort muss nicht angeboten werden
  • Wird ein Selbsttest unter Aufsicht angeboten, muss ein entsprechender Testnachweis ausgestellt werden
  • Dieser Testnachweis gilt nur noch an dem Ort, an dem die Testung vorgenommen wurde und ist für andere testgebundene Angebote nicht nutzbar

 

Ein Testzertifikat, welches 24-Stunden gültig ist, kann weiterhin in den kommunalen Testzentren oder von testenden Arztpraxen sowie Apotheken ausgestellt werden. Außerdem in den Schnelltestzentren, die von den lokalen Hilfsorganisationen (BRK, Malteser oder DLRG) oder vom Gesundheitsamt beauftragten Dritten betrieben werden. Alle Teststellen im Landkreis finden Sie hier. Auch die betrieblichen Testungen im Sinne des Arbeitsschutzes können von entsprechend geschultem Personal des Arbeitsgebers zertifiziert und 24 Stunden für andere testgebundene Angebote genutzt werden.

fb/red

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