Professor Rupert Ketterl ist wieder »spitze«

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Professor Rupert Ketterl ist wieder in der Focus-Ärzteliste vertreten. Unser Foto zeigt ihn mit seinem Patienten Gert Dunkel bei der Ambulanzsprechstunde. (Foto: Buthke)

Traunstein – Zum dritten Mal in Folge wird der Traunsteiner Unfallchirurg Chefarzt Professor Rupert Ketterl in der aktuellen Ärzteliste der Zeitschrift Focus aufgeführt.


In dieser sind die rund 2850 führenden Mediziner Deutschlands vertreten. Damit befindet sich die Unfallchirurgie des Klinikums Traunstein in bester Gesellschaft mit Universitätskliniken wie Heidelberg, Freiburg, Ulm, Regensburg und Würzburg.

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Die Ärzteliste gibt keineswegs die subjektive Meinung einiger weniger Journalisten wieder. In die Bewertung gehen vielmehr große Umfragen in Zusammenarbeit mit medizinischen Fachgesellschaften, wissenschaftliche Publikationen, klinische Studien sowie Empfehlungen von Patientenverbänden, Selbsthilfegruppen, Klinikchefs, Oberärzten und niedergelassenen Medizinern ein.

Die Liste wird seit einigen Jahren von Munich Inquire Media (MINQ) ermittelt. Die Ärzteliste weist quer durch alle Sparten 58 medizinische Spezialisierungen aus 14 Fachgebieten auf und umfasst Bereiche wie zum Beispiel Psyche, Schwangerschaft und Geburt, Schönheit, Knochen und Gelenke, Herz, Krebs, Zähne, Schmerz, Augen und Ohren, Magen und Darm sowie Allergie.

Chirurgie als eigenständige Abteilung aufgebaut

Professor Ketterl ist seit 1991 Chefarzt der Unfallchirurgie des Klinikums Traunstein. Er hat sie aus der bis dahin von Dr. Franz Huber geleiteten Chirurgie als eigenständige Abteilung aufgebaut. Zum sehr guten Ruf der Unfallchirurgie trägt auch die Zertifizierung als überregionales Traumazentrum bei.

Als eine von 13 Kliniken in Bayern ist das Klinikum Traunstein dank der Arbeit von Professor Ketterl für die Schwerstverletztenverfahren der Berufsgenossenschaften zugelassen. Vor kurzem bekam die Unfallchirurgie zusammen mit der Geriatrie der Kreisklinik Vinzentinum Ruhpolding die Zertifizierung als Alterstraumatologiezentrum Traunstein-Ruhpolding.

Neben seiner beruflichen Tätigkeit im Klinikum Traunstein hat Professor Ketterl die ärztliche Betreuung des Olympiastützpunkts Ruhpolding mit den Biathleten, Skispringern, Langläufern und Nordischen Kombinierern inne.

Außerdem ist er in jedem Jahr Wettkampfarzt beim Biathlon-Weltcup in Ruhpolding. Der engagierte Arzt unterstützt ebenso den Deutschen Skiverband bei seiner Arbeit.

Privat schlägt sein Herz für den Fußball

Das Herz von Professor Ketterl schlägt auch für den Fußball in der Region. Beim Sportbund Chiemgau Traunstein hat Ketterl die Betreuung der Fußballmannschaft übernommen, die in diesem Jahr in die Bayernliga aufgestiegen ist. Bjr

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