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Platz für Kreativität: Offenes Jugendatelier

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Hier darf gemalt, getöpfert und gebastelt werden: Künftig können auch Jugendliche einmal wöchentlich die Räume der Schule der Phantasie nutzen. Das beschloss der Hauptausschuss des Stadtrats in seiner jüngsten Sitzung. Die Räume sind in unmittelbarer Nähe zum Jugendtreff.

Traunstein – Ab Herbst wird das Angebot der Stadtjugendpflege erweitert: In den Räumen der Schule der Phantasie wird es dann zusätzlich ein offenes Jugendatelier geben. Das hat der Hauptausschuss in seiner jüngsten Sitzung beschlossen.


Bisher richtet sich das Angebot der städtischen Schule der Phantasie an Kinder im Alter zwischen sechs und zehn Jahren. Mit der Kooperation zwischen der Stadtjugendpflege und der Schule der Phantasie ist es künftig möglich, auch Älteren Angebote im künstlerischen Bereich zu machen. Dann wird es im Rahmen der offenen Jugendarbeit Freiraum für kreative Beschäftigung aller Art, von Malen, über Töpfern bis hin zum Basteln, geben.

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»Die Kooperation zwischen Stadtjugendpflege und Schule der Phantasie ist ein Gewinn für alle. Dadurch können die Angebote der offenen Jugendarbeit ausgeweitet und ihre Qualität verbessert werden«, so Oberbürgermeister Christian Kegel. »Die Jugendlichen wünschen sich schon länger Möglichkeiten für eine kreative Betätigung, bisher war das aber leider nur sehr eingeschränkt möglich. Jetzt bekommen sie in unmittelbarer Nachbarschaft zum Jugendtreff einen passend ausgestatteten Raum zum Werken und Basteln.« Geplant ist, das Jugendatelier zunächst einmal wöchentlich zu öffnen. Es ist Teil der offenen Jugendarbeit, das heißt, es gibt keine festen Kursangebote oder -zeiten. Zur Aufsicht und als Unterstützung stehen die Kursleiter der Schule der Phantasie zur Verfügung. Außerdem kann die Stadtjugendpflege die Räume für künstlerische Angebote mit speziellen Themen oder für bestimmte Teilnehmergruppen nutzen. Die Angebote der Schule der Phantasie für Kinder zwischen sechs und zehn Jahren ändern sich durch die Kooperation nicht. fb