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»OJa«: Das sagen die Befürworter

4.2
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• Bestnoten gab es für die Münchner Bewerbung von 2018 vom IOC. Darauf soll nun das Konzept für 2022 aufgebaut werden.


• Elf der 16 Sportstätten sind bereits vorhanden. Verbunden mit Umwelt- und Nachhaltigkeitskonzepten setzt München 2022 damit neue Maßstäbe für künftige Olympische Spiele.

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• Deutschland ist eine Wintersportnation mit starken Verbänden und begeisterten Fans.

• Deutschland ist erfahrener Gastgeber großer Sportereignisse (Biathlon-WM 2012 in Ruhpolding).

• Olympische und Paralympische Spiele geben Impulse für die Wirtschaft.

• Durch die Spiele wird in den Tourismus investiert.

• Für die Spiele werden hochmoderne, energetisch, technologisch optimierte und barrierefreie Sportstätten verwirklicht. Sie kommen auch den nächsten Generationen zugute.

• Olympische und Paralympische Spiele tragen zu Integration und Inklusion bei.

• Geplant ist der barrierefreie Umbau von Bahnhöfen und damit die Verbesserung der Erreichbarkeit von Bahnsteigen – auch für Rollstuhlfahrer. Gleichzeitig werden Olympische und Paralympische Spiele auch private Investitionen auslösen – es werden etwa Hotels und andere Häuser gebaut.

• Die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2022 böten die Chance, Schienen- und Straßenprojekte zwischen München und Salzburg, die bereits geplant sind, zu beschleunigen. Darüber hinaus würde wohl die Bahnstrecke Salzburg–Freilassing–Berchtesgaden ausgebaut werden.

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