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Neuer Imagefilm für die Waginger-See-Region

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Herrliche Luftaufnahmen sind das besondere Kennzeichen des neuen Imagefilms der Waginger-See-Region. (Foto: Emovies24)

Waging am See. Die Region um den Waginger See hat einen neuen Imagefilm. Bei einer Präsentation in der Waginger Tourist-Info wurde der Film den Bürgermeistern und den Mitwirkenden erstmals vorgeführt. Es gibt ihn in zwei Versionen: einmal sechs Minuten, einmal eine halbe Stunde lang. Gedreht hat den Film Erwin Mertl aus St. Leonhard mit seiner Firma Emovies24 – in Zusammenarbeit mit den Tourist-Infos der Region. Ab sofort ist der Film auf der Internetseite der Waginger-See-Region zu sehen.


Gedreht wurde das ganze Jahr 2013 über. Das Besondere an dem Film sind die faszinierenden Luftaufnahmen. Die neue Technik macht's möglich: Die Bilder sind von einer Drohne aus »geschossen« worden. Und das ergibt wirklich faszinierende Ein-, Aus- und Durchblicke, wie man sie noch nie zuvor in der Dichte gesehen hat.

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Neben den Luftaufnahmen gibt es in dem Film viele kurze Bildszenen von Naturschönheiten, Baudenkmälern, sportlicher und lukullischer Betätigung. So sind zum Beispiel die Blaskapelle und die Goaßlschnalzer aus St. Leonhard sowie die Waginger Trachtler zu sehen und zu hören, spielende Kinder auf dem Bauernhof bewerfen sich gegenseitig mit Heu und streicheln die Tiere. Gastronomische Betriebe der Region bereiten ihre Speisen zu: Bei der Szene mit einer flambierten Süßspeise ging ein genussvolles Raunen durch den Zuschauerraum in der Tourist-Info. Und natürlich gibt es die Seebäder zu sehen, außerdem Biergärten, eine Seerosenzucht, den Schönramer Filz, das Bauernhofmuseum in Kirchanschöring und vieles andere mehr.

Tourismusfilm Waging 2014 - Kurztrailer from EMOVIES24 on Vimeo.

Tourist-Info-Leiter Oswald Pehel dankte dem Filmemacher Mertl für dessen Engagement: Dank der kurzen Wege von St. Leonhard her sei es gelungen, bei passenden Stimmungen oder Situationen schnell vor Ort zu sein. Die handelnden Personen seien alles Hiesige, so Pehel weiter, und die Mitwirkenden waren, wie man sich überzeugen konnte, mit Eifer und Spaß dabei. Der Dreh sei, so Filmer Mertl, extrem aufwendig gewesen, unzählige Male sei man in den einzelnen Orten unterwegs gewesen. Insgesamt wurden 40 Stunden Material produziert – das dann zu vier Minuten pro Gemeinde eingedampft werden musste.

Kirchanschörings Bürgermeister Hans-Jörg Birner hob hervor, dass sich die Zusammenarbeit der Gemeinden um den See herum sehr positiv entwickelt habe, und: »Wir haben noch einiges vor.« So sei dieser schöne Film auch ein Zeichen der guten Kooperation der See-Gemeinden. he