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Neuen Geschäftsführer vorgestellt

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Andreas Karau, der künftige Geschäftsführer und Vorsitzende des Diakonischen Werks Traunstein. (Foto: Mix)

Traunreut – In der Mitgliederversammlung des Diakonischen Werks Traunstein sind neue Leitungskräfte vorgestellt worden, darunter auch der neue Geschäftsführer und Vorsitzende Andreas Karau. Er wird am 1. August die Nachfolge von Thomas Zugehör antreten.


Nachdem Thomas Zugehör in der Versammlung im vergangenen Jahr ankündigt hatte, dass er seinen Lebensmittelpunkt wieder in den Augsburger Raum verlegen und nach einem Sabbatjahr eine neue Führungsaufgabe bei einem anderen Träger annehmen will, ist die Stelle des Geschäftsführers bundesweit ausgeschrieben worden. Aus über 50 Bewerbungen wurde schließlich Andreas Karau als sein Nachfolger ausgewählt.

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Wie es auf der Versammlung hieß, entschied sich das Kuratorium für den Sozialpädagogen und Supervisor-Coach wegen seiner hohen Sozialkompetenz, seiner überzeugenden Persönlichkeit, seiner langjährigen Erfahrung und erfolgreiche Tätigkeit als Verantwortlicher Geschäftsbereichsleiter in der Sozialpsychiatrie.

Neben dem Geschäftsführer wurden in der Versammlung weitere neue Leitungskräfte in der Diakonie vorgestellt. Britta Barth ist nun Geschäftsbereichsleiterin Asylsozialarbeit, Jörg-Simon Löblein ist der Geschäftsbereichsleiter für Unbegleitete Minderjährige Flüchtlinge (UMF), Thomas Opitz übernahm die Geschäftsbereichsleitung Wohnverbund Burghausen und Christine Bohl die Geschäftsbereichsleitung Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit.

Thomas Zugehör blickte in seinem Bericht auf die vergangenen 15 Jahre als Geschäftsführer zurück. In dieser Zeit habe sich viel getan. Unter anderem wurde 2005 die Diakonie Service und Pflege gGmbH für den Betrieb des Chiemgau-Stifts in Inzell gegründet, es wurden ein betriebliches Gesundheitsmanagement und ein betriebliches Bildungsmanagement eingeführt. Die Entwicklung sei in allen Bereichen kontinuierlich nach oben gegangen und das Diakonische Werk stehe auf gesunden Füßen, führte Zugehör aus.

»Das ist unser gemeinsam erarbeitetes Ergebnis in den vergangenen 15 Jahren«, betonte der scheidende Geschäftsführer. Er wünschte sich, dass weiter darauf aufgebaut werde und »Sie nicht müde werden, die Botschaft von der Liebe Gottes für die Menschen in unserer Region Wirklichkeit werden zu lassen«. mix