weather-image

NATO "Trident Juncture": Bischofswieser Gebirgsjäger stirbt bei Unfall in Norwegen

0.0
0.0
NATO-Manöver Trident Juncture: Bischofswieser Gebirgsjäger stirbt bei Unfall in Norwegen
Bildtext einblenden
Bundeswehrsoldaten überqueren während eines Nato-Manövers in Litauen auf einer Pontonbrücke einen Fluß. Foto: Mindaugas Kulbis/AP/Archiv Foto: dpa

Haltdalen, Norwegen. Am 9. November 2018 kam es gegen 22 Uhr im Rahmen der NATO-Übung Trident Juncture in Norwegen zu einem Verkehrsunfall, bei dem ein deutscher Soldat starb. Der Mann war in Bischofswiesen stationiert.

Anzeige

Der Oberstabsgefreite der 5. Kompanie des Gebirgsjägerbataillons 232 wurde in Norwegen in der Ortschaft Haltdalen von einem Zivilfahrzeug erfasst und so schwer verletzt, dass er trotz sofort eingeleiteter Erste-Hilfe-Maßnahmen seiner Kameraden noch an der Unfallstelle verstarb.

Ein Militärpfarrer, ein Truppenpsychologe und ein Offizier des Gebirgsjägerbataillons 232 sowie das Sozialwerk der Gebirgstruppe betreuen die Angehörigen des verunglückten Soldaten.

Das Gebirgsjägerbataillon 232 befindet sich in der Nachbereitung der Übung und bereitet die Rückverlegung nach Deutschland vor. Die zuständigen norwegischen Behörden ermitteln vor Ort.

Unser Mitgefühl gilt dem verunglückten Kameraden, seinen Angehörigen und unserer Truppe vor Ort.

Pressemitteilung Gebirgsjägerbrigade 23