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Nachwuchssorgen bei FU

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Unterwössen – Die Frauenunion (FU) Wössen bleibt unter bewährter Führung. Bei der Jahreshauptversammlung wurde Rosemarie Pathé einstimmig als Vorsitzende wiedergewählt. Vertreterin bleibt Ursula Schmederer, Angela Mühlfenzl Schriftführerin, Schatzmeisterin ist Margit Schaller. Beisitzerinnen sind Else Merkl, Hannelore Schaarschmidt, Marianne Demhartner und Marlene Ganslmaier. Neu dabei ist Adelheid Meirer. Für die Kasse bleiben Annemarie Licklederer und Gabi Licklederer-Wenninger zuständig.


Dass fast alles beim alten bleibt, trifft einen wunden Punkt. Das Durchschnittsalter beträgt 76,6 Jahre. Im Schnitt sind die 30 Mitglieder seit 24,5 Jahren bei der FU, so Pathé. Schon im vergangenen Jahr hatten die Frauen diskutiert, wie schwer es ist, junge Mitglieder zu gewinnen. Für eine Überraschung sorgte in diesem Zusammenhang die junge Kreisvorsitzende der FU, Magdalena Obermayer, die zur Versammlung gekommen war. Sie berichtete, dass sich die Nachwuchsproblematik sogar bis in die Junge Union zieht.

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Pathé sprach auch über das vergangene Jahr. Ein Ausflug führte zur Oberhofalm in Filzmoos. Wie jedes Jahr feierten die Damen den Advent. Über den Kassenstand berichtete Margit Schaller. Vieles finanzieren die Mitglieder selbst, denn gerade 400 Euro fließen im Jahr durch die Kasse. 291 Euro gehen an den CSU-Kreisverband. Bürgermeister Ludwig Entfellner bescheinigte den Damen Interesse an aktuellen Tagesthemen, etwa den Vortrag der Hanns-Seidel-Stiftung zum Islam. Bezirksrätin Annemarie Funke berichtete abschließend über den Bezirksrat und ihre Arbeit. lukk