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»Musikalisch-kulinarische Pfingstroas«

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Unter anderem ein Federkielsticker wird am Pfingstsonntag im Rahmen der »Musikalisch-kulinarischen Pfingstroas« im Festsaal sein Handwerk vorstellen.

Inzell. Bereits zum fünften Mal veranstaltet der Gewerbeverein Inzell seine »Musikalisch-kulinarische Pfingstroas« von Freitag bis Sonntag. Wie in den letzten Jahren soll es auch heuer wieder ein Fest für die ganze Familie, für Einheimische und Urlauber sein. Die »Pfingstroas« ist gleichzeitig Auftakt zu einer »Musikalisch – Kulinarischen Pfingstwoche« mit besonderen Angeboten der heimischen Gastronomie.


Den Auftakt machen am Freitag, 17. Mai um 20 Uhr »Boarisch Six«, die an diesem Abend im Festzelt am Fritz-Gastager-Parkplatz gegenüber der ehemaligen »Rappelkiste« ein Weinfest bieten. Am Samstag ab 20 Uhr heißt es »Pfingstroas goes Rock« mit den »Blood Red Roses« und Hits von »Guns 'n' Roses«.

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Der Pfingstsonntag steht dann ganz im Zeichen der »Pfingstroas 2013«. Sie beginnt um 10 Uhr mit einem Musik-begleiteten Gottesdienst. Um 11 Uhr ist am Maibaum offizielle Eröffnung mit der Musikkapelle. Mehr als 20 Musikgruppen in Volksmusik- oder Oberkrainerbesetzungen aus Inzell, Umgebung und aus Österreich werden die Gäste unterhalten. Rund um den Ortskern und an Verkaufsständen bieten die Inzeller Wirte eine große Auswahl an kulinarischen Gaumenfreuden von bodenständig bayerischen Schmankerln bis hin zu Köstlichkeiten aus anderen Ländern. Den ganzen Tag sind zudem die Inzeller Geschäfte geöffnet.

Fester Programmpunkt ist das Bulldog-Oldtimer-Treffen. Hier gibt es Raritäten aus der Anfangszeit der Landmaschinen zu bestaunen. Die Bulldog- Oldtimerfans haben aus diesem Grund ab 10 Uhr den Schwimmbadparkplatz zum Ziel. Um 13 Uhr findet die große Dorfrundfahrt statt. Organisiert wird das Treffen vom Inzeller Verein »Oid Traggei Freind«. Etwas rasanter geht es sicher am Formel-1-Simulator zu, an dem sich alle Hobbypiloten auf den aktuellen Strecken selbst testen können.

Im Festsaal zeigen den ganzen Tag Künstler und Handwerker im Rahmen eines »Handwerker- und Brauchtumsmarktes« überliefertes und teils ausgestorbenes Handwerk und Kunsthandwerk. Interessierte können hier zum Beispiel zuschauen, wie Spanschachteln entstehen oder ein Hut modelliert wird. Weiter werden unter anderen ein Horn- und ein Federkielsticker, ein Goldschmied, Schneider, ein Anbieter von Noten- und Hutschachteln und ein Gitarrenbauer im Festsaal ausstellen.

Auf dem Parkplatz vor dem Festsaal können sich die Kleinen vergnügen mit Riesenbauklötzen, Kinderschminken und allerlei Spielen. Weitere Informationen gibt es im Büro der Inzeller Touristik.

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