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Verkehrsinsel für eine verbesserte Sicht verlängert – Kosten liegen bei 5500 Euro

Mehr Verkehrssicherheit in Holzhausen

Waging am See. Mehr Verkehrssicherheit gibt es ab sofort in Holzhausen: Mit der Verlängerung der Verkehrsinsel in der Ortsdurchfahrt von Holzhausen, der Staatsstraße 2104, hat die Marktgemeinde Waging einen Beitrag zu mehr Übersicht geleistet.

Durch die Verlängerung der Verkehrsinsel auf der Ortsdurchfahrt von Holzhausen an der Staatsstraße 2104 haben die Fußgänger nun einen besseren Überblick in beide Richtungen. Bisher war dieser durch ein Hauseck etwas eingeschränkt. (Foto: H. Eder)

Denn nun können die Fußgänger – zum größten Teil die Schulkinder – die Straße auf beiden Seiten überblicken. Bisher war die Sicht durch ein Hauseck beeinträchtigt. Das ist nun durch die Verlängerung der Verkehrsinsel um rund zwei Meter gelöst worden.

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Schon bei der Ottinger Bürgerversammlung im vergangenen Jahr war dies angemahnt worden. Damals war gefordert worden, die Verkehrsinsel in Holzhausen zu verlegen. Denn so, wie die Insel positioniert sei, habe man die Fahrzeuge aus Richtung Traunreut nicht sehen können. Die Verkehrsinsel sei, wie es damals hieß, »total fehl am Platz«. Gerade wenn Kinder die Straße überqueren müssten, habe man kein gutes Gefühl. Man müsse erst einen Schritt in die Straße hinein machen, um in beide Richtungen schauen zu können. Daher sollte die Insel weiter Richtung Ortsausgang verschoben werden. Das hat die Gemeinde nun getan – wenn’s auch ein bisschen gedauert hat. Zwar handelt es sich bei der Holzhausener Ortsdurchfahrt, die 2003 erneuert wurde, um eine Staatsstraße, für die das Staatliche Bauamt zuständig ist. Aber die Gemeinde Waging hatte sich beim Umbau der Straße die Verkehrsinsel gewünscht und auch bezahlt. So wurden auch die jetzt entstandenen Kosten in Höhe von rund 5500 Euro von der Gemeinde Waging übernommen. he