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Maßnahmen für Behinderte in Petting

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Petting. Der Gemeinderat sprach sich einstimmig für verschiedene Maßnahmen aus, die Behinderten die Benützung des neuen Schulhauses erleichtern sollen. Die Kosten dafür werden etwa 14 000 Euro betragen.


Bei einer Besprechung mit Angelika Hackner vom Landratsamt, mit den Planern des Architekturbüros Magg und mit den Behindertenbeauftragten der Gemeinde kamen Bürgermeister und Verwaltung überein, unter anderem eine behindertengerechte Toilette im ersten Obergeschoß einzuplanen. Außerdem soll eine Rampe den barrierefreien Zugang aus dem Obergeschoß des Verwaltungstraktes in den Gymnastikraum ermöglichen. Für jeweils ein Klassenzimmer im Erdgeschoß und im ersten Stock ist eine automatische Drehtüranlage vorgesehen. Für diese Änderungen im Eingabeplan muss die Bibliothek zur Pausenhalle hin verlegt werden. Ergänzt wurde im Zusammenhang mit dem Bauvorhaben auch der Zuschussantrag für den Allwetterplatz.

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2872 Euro muss die Gemeinde als Umlage für den Chiemgau Tourismus aufbringen. Für die Jahre 2015 bis 2017 wurden als Umlageschlüssel die Übernachtungszahlen in den jeweils vorletzten Jahren mit 12,5 Cent pro Übernachtung angesetzt.

Befürwortet hatte der Gemeinderat einen Bauantrag, der den Einbau einer dritten Wohnung im Obergeschoß eines Anwesens in Neukrämer vorsieht. Keine Einwände bestanden auch gegen die Vergrößerung einer Maschinenhalle in Mandlberg. Ebenfalls positiv stand das Gremium dem Antrag auf Neubau eines Güllebehälters an der Unterdorfstraße in Ringham und dem Bau einer Doppelgarage mit Abstellraum an der Bergstraße in Kühnhausen gegenüber. Keine Einwände hatte der Gemeinderat auch gegen die Erweiterung von Betriebsräumen an der Seestraße.