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Martina Gaukler ist Zweite Bürgermeisterin

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In Staudach-Egerndach wurden sechs neue Gemeinderäte vereidigt (von links) Anton Weiß, Martina Gaukler, Bernhard Koller, Josef Bauer, Florian Maier und Alexander Sedlmaier. Bürgermeister Hans Pertl nahm die Vereidigung vor. (Foto: T. Eder)

Staudach-Egerndach. Bürgermeister Hans Pertl hat auch in dieser Legislaturperiode eine Dame als Stellvertreterin. Einstimmig wurde Martina Gaukler zur Zweiten Bürgermeisterin gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge von Ria Pfeiffer an, die dieses Amt 18 Jahre lang innehatte. Auf einen dritten Bürgermeister wurde verzichtet. Sollten beide Bürgermeister verhindert sein, übernimmt der älteste, anwesende Gemeinderat die Sitzungsleitung.


Wie Hans Pertl informierte, setzt sich der neue Gemeinderat je zur Hälfte aus amtierenden und neuen Räten zusammen. Vereidigt wurden: Martina Gaukler, Josef Bauer, Bernhard Koller, Florian Maier, Alexander Sedlmaier und Anton Weiß. Bei der Bildung von Ausschüssen übernahm der Rat dem Vorschlag des bayerischen Gemeindetags, wonach bei kleinen Gemeinden auf Ausschüsse möglichst verzichtet werden sollte. Demzufolge gibt es künftig keinen Bauausschuss und auch keinen Tourismusausschuss mehr. Alle Belange werden vom Gesamtgemeinderat beschlossen. Nur der vorgeschriebene Rechnungsprüfungsausschuss bleibt weiterhin gestehen. Zu Jugendbeauftragten bestellte das Gremium Manuel Kalweit und Florian Maier. Dann wurden die Ausschüsse und überörtlichen Verbände besetzt. In die Verwaltungsgemeinschaft werden neben Bürgermeister Pertl auch Franz Heigenhauser und Evi Pöschl gesandt. Der Rechnungsprüfungsausschuss wird mit Evi Pöschl, Peter Huber, Günther Sturm und Josef Bauer besetzt. Im Abwasserzweckverband wirkt neben Bürgermeister Pertl auch Franz Just jun. mit und in den Schulverband Grassau wird neben Pertl, Anton Weiß geschickt. Im Schulverband Bergen wird künftig Zweite Bürgermeisterin Martina Gaukler agieren. Bürgermeister Pertl lobte das Gremium für die Bereitschaft, Freizeit zum Wohl der Gemeinschaft einzusetzen und hoffte auf weiterhin harmonische und konstruktive Zusammenarbeit. tb

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