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Martin Fenninger will Bürgermeister werden

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Bürgermeister Josef Mayr (rechts) unterstützt die Bewerbung seines bisherigen Stellvertreters Martin Fenninger.

Wonneberg. Mit Bürgermeisterkandidat Martin Fenninger an der Spitze der Kandidatenliste geht die Freie Bürgerliste Wonneberg in die Gemeinderatswahl im März. In der sehr gut besuchten Versammlung wurden die von der Vorstandschaft vorgeschlagenen Kandidaten im Gasthaus Gruber in Weibhausen gewählt.


Fenninger betonte gleich zu Beginn der Veranstaltung, dass er mit der Kommunikation zwischen den Wählergruppen in der Gemeinde sehr zufrieden sei. Wünschenswert wäre, dass dies bis zur Kommunalwahl auch so bleibe, damit die kommende Legislaturperiode gleich konstruktiv starten könne.

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Als Wahlleiter fungierte Gemeinderat Albert Fenninger, der den Zuhörern leicht verständlich übermittelte, welche Fähigkeiten ein Bürgermeister in einer ländlichen Gemeinde mitbringen sollte. Bürgermeister Josef Mayr, der diese Aussagen unterstrich, schlug seinen derzeitigen Stellvertreter als geeigneten Kandidaten vor. Er sei der richtige Mann, da er aufgrund seiner ehrenamtlichen Tätigkeit mit 18 Jahren im Gemeinderat, davon 12 als 2. Bürgermeister, und durch seinen Beruf in der Tiefbaubranche die besten Voraussetzungen mitbringe.

Martin Fenninger bedankte sich für die lobenden Worte und stellte sich anschließend offiziell als Kandidat vor. Da die finanzielle Lage immer berücksichtigt werden müsse, will er zukünftig versuchen unter anderem die Möglichkeiten der Zuschüsse voll auszuschöpfen. Weitere Ziele wären die Verbesserung der Situation von Bau- und Wertstoffhof, die Nahwärmeversorgung und der Breitbandausbau. »In den letzten 24 Jahren wurde unter Bürgermeister Josef Mayr vieles erreicht und bewegt, es gibt aber noch viel zu tun, um Wonneberg auch in Zukunft als attraktive Wohngemeinde zu erhalten und weiterzuentwickeln«, so Fenninger.

Die Freie Bürgerliste Wonneberg setzt sich wie folgt zusammen: 1. Martin Fenninger, 2. Albert Fenninger, 3. Josef Helminger, 4. Michael Frumm-Mayer, 5. Tina Poller, 6. Bernhard Kriegenhofer, 7. Christa Kraller, 8. Konrad Ostermaier, 9. Thomas Poller, 10. Matthias Mader, 11. Franz Tradler, 12. Thomas Sollacher, 13. Bernhard Hunglinger, 14. Martin Huber, 15. Siegfried Wurm, 16. Michael Nagler, 17. Franz Maier jun., 18. Helmut Pletschacher, 19. Helmut Notbichler, 20. Johannes Poller, 21. Christian Lohwieser, 22. Josef Lechner jun., 23. Tobias Ramstötter, 24. Johann Kriegenhofer.