weather-image
22°

Manfred Ager ausgezeichnet

0.0
0.0
Bildtext einblenden
KSK-Vorstand Lorenz Plenk (links) verlieh Manfred Ager für seine Treue zum Verein und seine Verdienste das kleine Ehrenzeichen in Gold. (Foto: Flug)

Unterwössen. Routiniert und zügig ging im Anschluss an die Gedenkstunde zum Volkstrauertag die Jahreshauptversammlung des Krieger- und Soldatenvereins (KSK) Wössen über die Bühne. Vorstand Lorenz Plenk verlieh Manfred Ager für seine Treue zum Verein und seine Verdienste das kleine Ehrenzeichen in Gold.


Mehrfach wurde während der Sitzung der Wunsch geäußert, dass Vorstand Plenk weiterhin dem Verein vorangehen soll. Vielleicht können das die 32 Mitglieder selbst beeinflussen, indem sie ihm seinen Wunsch erfüllen.

Anzeige

Nach der Totenehrung erstattete Plenk seinen Jahresbericht. Besonders hob er die Jahreshauptversammlung des Chiemgau-Rupertigaus und die Gedenkfeier an der Kampenwand hervor. Plenk erinnerte an den Tagesausflug nach Saalbach-Hinterglemm und den Drei-Tages-Ausflug nach Bamberg. Sein Dank galt den Familien Blösl in Unterwössen und Rihl in Oberwössen für die Pflege der Kriegerdenkmäler. In seiner Vorschau verwies er besonders auf dem 17. März mit der Gauversammlung in Inzell und auf die Gedenkfeier an der Kampenwand am 25.  August.

Karl Speckbacher erstattete den Kassenbericht und berichtete ein solides Geschäftsjahr mit positivem Ergebnis und soliden Kassenbestand. Seinen Dank sprach er Heinrich Baumgartner und den Unterstützern aus, die den Schaukasten an der Pfarrkirche St. Martin erneuert haben. Der VdK-Sozialverband und die KSK nutzen ihn gemeinsam. Entsprechend teilten beide die Kosten. Kassenprüfer Ralf Eckert bescheinigte eine einwandfreie Kassenführung und die Mitglieder erteilten dem Vorstand einstimmig Entlastung.

In seinem Grußwort stellte Bürgermeister Hans Haslreiter den Krieger- und Soldatenverein als zweitältesten Verein Unterwössens heraus (Gründungsjahr 1871). Er sei Motor für besondere Vorhaben. Er erinnerte an die Errichtung der Friedenskapelle und des Kriegerdenkmals für die Bürger.

Vorstandsmitglied Hermann Minisini forderte die Mitglieder auf, auch in anderen Vereinen für den Krieger- und Soldatenverein zu werben. Vorstand Lorenz Plenk unterstützte das. Sein großer Wunsch sei es, in zwei Jahren beim 200. Jubiläum des Ruhpoldinger Krieger- und Soldatenvereins in großer Anzahl und mit neuen Mitgliedern dabei zu sein. lukk