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»Lagonda«-Treffen im Chiemgau

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Das Modell V12 war damals die schnellste Limousine.

Raritäten auf vier Rädern aus sechs Nationen sind von heute an bis Sonntag im Chiemgau zu bewundern beim großen »Lagonda-Treffen«. Die englische Automarke »Lagonda« wurde in den Vorkriegsjahren von 1928 bis 1938 gebaut und in den 30er Jahren durch das 24-Stunden-Rennen in »Le Mans« bekannt.


Die »Lagonda«-Freunde treffen sich im Hotel Gut Steinbach in Reit im Winkl. Die Fahrzeuge können am heutigen Donnerstag ab 15 Uhr dort besichtigt werden. Die erste Etappe führt am Freitag nach Berchtesgaden und wieder zurück nach Grassau. Die »Lagonda«-Gruppe wird um 16 Uhr bei der Firma KFZ-Maier Station machen und eine Sicherheitsprüfung absolvieren. Auch hier können die wunderschönen Oldtimer bestaunt werden. Am Samstag geht die Fahrt dann weiter zum Wendelstein, Schliersee und nach Aschau. Erst am Sonntag werden die »Lagonda«-Liebhaber wieder abreisen.

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Die Oldtimer sind vor allem auch deshalb so interessant, da kaum ein Fahrzeug dem anderen gleicht. Die Autohersteller fertigten früher das Chassis, das Getriebe und den Motor. Die Karosserie wurde dann nach den Wünschen der Kunden gefertigt. So stammt der V12-«Lagonda« aus der Hand von Bentley und war damals die schnellste Limousine. tb

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