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Kolpingfamilie Inzell feierte 60-jähriges Bestehen

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Ehrungen bei der 60-Jahr-Feier der Kolpingfamilie Inzell: Elfriede Wörfel (von links), Elisabeth Gehmacher, Hans Pauli, Alois Stein, Alois Flatscher, Hugo Lorang und Pfarrer Strobl.

Inzell. Der Geburtstag der Kolpingfamilie Inzell jährte sich heuer zum 60. Mal. Am 7. Mai 1954 wurde der Gründungsakt in der Gaststätte beim Neimoar vollzogen. Aus diesem Anlass beging die Kolpingfamilie Inzell-St. Michael nun eine kleine Feier.


Der Gottesdienst in der Frauenkirche stand ganz im Gedenken an den Gründer Adolph Kolping. Pfarrer Quirin Strobl würdigte die Arbeit der Kolpingfamilie, hat sie doch das Pfarrleben in den vergangenen 60 Jahren wesentlich mitgeprägt. Adolph Kolping habe damals den Gesellen seiner Zeit wieder eine Heimat gegeben. Pfarrer Strobl ermunterte die Kolpingfamilie, den Menschen auch heute wieder eine Heimat zu geben, Menschen, die am Rande der Kirche oder der Gesellschaft leben. Am Ende der Feier wurden schließlich die beiden Gründungsmitglieder, Alois Stein und Alois Flatscher, mit Geschenken geehrt, und auch Hugo Lorang wurde für 50 Jahre Treue ausgezeichnet. Eine besondere Ehrung erhielt der Vorsitzende der Kolpingfamilie Inzell, Hans Pauli. Vom Kolpingwerk Diözesanverband München und Freising wurde ihm die diözesane Ehrennadel von Geschäftsführer Alfred Maier überreicht. Diese Ehrung war für Pauli eine Überraschung und spiegelt den Dank für sein Engagement im Kolpingwerk wider.

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Pauli ist seit 1995 Vorstand der Kolpingfamilie Inzell und seit 2003 stellvertretender Bezirksvorsitzender des Bezirks Traunstein. Neben seinem Einsatz am Ort und im Bezirk organisiert er auch die Familienfreizeiten im Allgäu mit.

Nach dem Gottesdienst und den Ehrungen klang der Abend im Gründungslokal beim Neimoar in gemütlichem Beisammensein aus. Dabei sorgte die eine oder andere Anekdote von früher für Unterhaltung. HH