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»Können stolz auf Realschulen sein«

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Einen Notendurchschnitt von 1,0 erreichten die Realschülerinnen Katrin Wimmer (von links) und Michaela Wenzel. Ihnen gratulierte Landrat Siegfried Walch ganz besonders. (Foto: Buthke)

Traunstein – Mit einer Urkunde, einem kleinen Geldgeschenk und einer Rose ehrte Landrat Siegfried Walch 58 Realschüler, die im Schulabschlusszeugnis einen Notendurchschnitt von 1,5 oder besser hatten. In den Genuss der Auszeichnung kamen Realschüler von Realschulen im Landkreis sowie Realschüler aus dem Landkreis, die eine Realschule in einem Nachbarlandkreis besuchen. Zwei Realschülerinnen schafften einen Notendurchschnitt von 1,0: von der Walter-Mohr-Realschule Traunreut Katrin Wimmer aus Pierling und von der Staatlichen Realschule Trostberg Michaela Wenzel aus Schnaitsee.


Einen guten Abschluss schaffe man nur, wenn auch Leute dahinter stünden, so Walch. Deshalb galt sein besonders Dankeschön auch den Schulleitungen, Lehrern, Eltern, Familien und Freundeskreisen. Sie seien dabei hilfreich, um besondere Leistungen zu erreichen.

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»Wir können auf unsere Realschulen stolz sein«, meinte der Landrat. Die Schüler lernten viel und könnten deshalb erfolgreich sein. Ihnen ständen viele und wichtige Führungspositionen und Ämter offen. Dafür hätten sie die besten Voraussetzungen. Nun komme für sie eine spannende Zeit, ob sie sich weiterbilden oder eine berufliche Ausbildung antreten wollten. »Sie haben alle Möglichkeiten, um etwas Neues zu machen: entweder Geld zu verdienen oder eine Schule zu besuchen«, sagte Walch.

Er wünschte den Realschülern alles Gute auf dem Lebensweg, den sie mit ihrem eigenen Engagement gestalten könnten. Walch sagte weiter, er würde sich freuen, wenn sie ihren beruflichen Weg im Landkreis finden würden. Die heimische Wirtschaft brauche sie und habe im sozialen, kaufmännischen und technischen Bereich viel zu bieten.

»Wir brauchen Euch aber auch als Gesellschaft«, betonte der Landrat. Sie sollten dran bleiben, denn die Stärkeren trügen die Verantwortung für die Schwächeren in der Gesellschaft. »Engagiert Euch für die Allgemeinheit und für das Allgemeinwesen vor Ort«, lautete daher sein Appell. Bjr