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Kirchlicher Segen für Rastplatz

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Den kirchlichen Segen erteilte Pfarrer Siegfried Fleiner dem neuen Aussichtsplatz in Lampoding.

Kirchanschöring. Ein schönes Fleckerl zum Ausruhen ist auf Initiative des Vereins für Heimatpflege Kirchanschöring-Lampoding am Radweg in Lampoding entstanden: Feldkreuz und Gedichttafel wurden ein wenig versetzt und um ein neues Panoramabild der heimischen Bergwelt ergänzt. Jetzt gab es auch den kirchlichen Segen für den Rastplatz.


Das Feldkreuz und die Tafel mit dem Gedicht »Unsere Berge«, 1905 verfasst vom einstigen Schulleiter in Kirchstein, Otto Hansmann, war ursprünglich auf der anderen Straßenseite gestanden. Die Mitglieder des Heimatpflegevereins haben sich um den »Umzug gekümmert«. Die Finanzierung des neuen Panoramabildes hat die Gemeinde Kirchanschöring übernommen.

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Vom Rastplatz aus hat man einen herrlichen Rundblick auf den See und in die heimischen Berge – vom Haunsberg bis zur Kampenwand. Auf dem Panorama-Farbfoto ist jeder einzelne Berg recht anschaulichen beschrieben.

Der Vorsitzende des Heimatpflegevereins, Franz Huber, freute sich, dass etwa 100 Gäste zur Einweihung des neuen Platzes gekommen waren. Er bedankte sich bei der Gemeinde für die Finanzierung des Panoramabildes und bei allen Helfern, die den Aussichtsplatz so schön gestaltet haben. Bürgermeister Hans-Jörg Birner lobte alle, die für die Gemeinde, die Radfahrer, Wanderer und Ruhesuchenden einen besonderen Ort geschaffen haben.

Die »Huber-Dirndln« stimmten auf die kirchliche Segnung ein, die Pfarrer Siegfried Fleiner vornahm. In seiner kurzen Ansprache sagte er, man solle Danke sagen für den weiten Blick von hier in eine Welt, die friedlich und schön ist.

Anschließend gab es eine Brotzeit für alle, und die »Lenz´n-Buam« aus Hof spielten dazu musikalisch auf. Lange noch saßen alle an diesem besonderen Platz zusammen.