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Kiesgrubenfest war wieder Besuchermagnet

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Reger Andrang herrschte beim Kiesgrubenfest des GTEV »Chiemgauer« Grabenstätt in einer alten Kiesgrube unweit des Tüttensees. Vor 35 Jahren war es dort zum ersten Mal ausgetragen worden.

Grabenstätt. Bei makellosem Sommerwetter veranstaltete der Trachtenverein GTEV »Chiemgauer« Grabenstätt am Tüttensee sein großes Kiesgrubenfest. Es entwickelte sich erneut zu einem Besuchermagnet.


Los ging es vormittags mit einem gemütlichen Frühschoppen, der von der Musikkapelle Grabenstätt unter der Leitung von Christian Bergmann stimmungsvoll begleitet wurde. Nachmittags dirigierte Bergmann dann die erfrischend aufspielende Jugendkapelle, die später von der mitreißenden »D´ Chiemgauer Blasmusik« abgelöst wurde. In die Herzen der Besucher hatten sich da schon längst die bestens aufgelegten Grabenstätter Trachtenkinder getanzt und geplattlt.

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Der unvergessliche Seilzieh-Wettkampf von vor zwei Jahren fand heuer leider keine Fortsetzung – die brütend heißen Temperaturen ließen nämlich auch die stärksten Männer und Frauen vorzeitig in die Knie gehen. Da half auch kein Sprung ins kühle Nass des Tüttensees.

Mehr Kondition bewiesen da schon die aller jüngsten Besucher, die sich stundenlang auf der Hüpfburg oder auf einem nahen Kieshaufen austobten. Wer sich von ihnen doch mal erholen musste, tat dies am Mal- und Basteltisch. Um das leibliche Wohl der vielen Gäste kümmerte sich das fleißige Team um Festleiter und Vorsitzenden Josef Fleischmann. Der laue Sommerabend klang erst zu später Stunde gesellig und feucht-fröhlich an der Bar aus. Für die Grabenstätter Trachtler hätte ihr Kiesgrubenfest kaum besser laufen können. mmü

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