weather-image
20°

Kellerräume werden wohl nicht benötigt

0.0
0.0

Petting. Der Pettinger Gemeinderat beschäftigte sich in seiner jüngsten Sitzung erneut mit dem Thema Schule. Zur Situierung der neuen Schule legten die Architekten Nikolaus und Florian Magg eine Entwurfsplanung mit verschiedenen Varianten vor. Letztlich aber blieb der Gemeinderat bei der schon beschlossenen Platzierung nordwestlich der Turnhalle. In der ausführlichen Beratung wurde deutlich, dass sich der Gemeinderat vom Einwand eines Bürgers nicht beeindrucken lässt und das alte Schulgebäude beseitigt wird.


Diskutiert wurde auch über den Platz für die Heizung, ob das Schulhaus unterkellert werden soll und ob man eine Lüftungsanlage braucht. Man brauche für die Schule keine Kellerräume, betonte Bürgermeister Karl Lanzinger. Ob sie von Ortsvereinen angenommen werden, sei zweifelhaft, fügte er hinzu. Zur Unterkellerung des Verbindungstraktes zwischen Schule und Turnhalle konnten sich die beiden Architekten anfreunden. Für die Turnhalle bleiben drei Optionen – Sanierung, Erweiterung oder Neubau.

Anzeige

Als vordringlich erkannte der Gemeinderat die Erstellung des Raumprogramms für die neue Schule. Dazu wird baldmöglichst mit dem Lehrerkollegium Kontakt aufgenommen, damit der Architekt planen kann und die Förderanträge gestellt werden können. Beschluss wurde keiner gefasst.

Auch beim Tagesordnungspunkt Breitbandversorgung kam es zu keinem Beschluss. Es ging dabei um den Ausbau in Petting, Mühlfeld, Ringham, Wasserbrenner und Schönram. Die Verwaltung wurde beauftragt, über ein weiteres Angebot Informationen einzuholen.

Zur Bebauungsplanänderung der Stadt Laufen im Gebiet Arbisbichl gab es keine Einwände. Für den Bauhof bestellte man bei der Firma Steinmaßl eine Kehrmaschine im Wert von 4920 Euro. Der Kindergarten erhält für drei Gruppenräume einen Lärmschutz für etwa 17 000 Euro. Angebote werden eingeholt.

Der Zuschussantrag der Wasserwacht Kühnhausen für die Jugendarbeit über 350 Euro wurde einstimmig genehmigt. Die Kühnhauser Wasserwacht besteht derzeit aus 28 Jungaktiven zwischen 10 und 18 Jahren. Ein weiterer Zuschussantrag für vier Wasserrettungsausrüstungen über 2000 Euro genehmigte das Gremium mit einer Gegenstimme. Eine Ausrüstung kostet etwa 900 Euro HG