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»Kein Renommee für Inzell«

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Foto: Symbolbild, pixabay

Inzell – Mit einigen Bauanträgen befasste sich zuletzt der Inzeller Gemeinderat. Außerdem beschwerte sich Willi Hess (SPD) wegen herumliegenden Hundekottüten in der Inzeller Filzen.


»Es wäre wünschenswert, wenn zusätzliche Mülleimer aufgestellt würden. Diese herumliegenden Tüten mit Hundekot sind kein Renommee für Inzell als Fremdenverkehrsort«, so Hess. Bürgermeister Egger entgegnete, dass im Sommer fünf Hundestationen und sechs Abfalleimer aufgestellt wurden. Nur jetzt im Winter sind es nur drei Abfalleimer, die leicht zugänglich sind. »Die Hundestationen und Mülleimer müssen auch gelehrt werden und im Winter haben die Gemeindearbeiter bei dem vielen Schnee zusätzliche Arbeiten zu verrichten. Doch wir werden uns Gedanken machen, wie wir das Problem in den Griff bekommen.«

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Außerdem ging es um Bauangelegenheiten. In einem Bauantrag ging es um die Verbreiterung eines Balkons, die Erneuerung des Balkongeländers sowie den Anbau einer Außentraben an ein Anwesen an der Schmelzer Straße. Der Gemeinderat stimmte einhellig zu. Ebenfalls befürwortet wurde ein Antrag, der das ehemalige Ärztehaus an der Fritz-Gastager-Straße betrifft. Der Bauherr möchte den Vorbau im Erdgeschoß aufstocken. Als Bedingung für den Umbau wird gestellt, dass die notwendigen zusätzlichen Stellplätze bei Fertigstellung zu errichten sind. Befasst hat sich der Gemeinderat auch mit einem Antrag zum Abbruch und Ersatzbau eines Zuhauses mit Garage in Kapell. Das Bauvorhaben dient den Bewohnern eines landwirtschaftlichen Betriebs. Vom Gemeinderat gab es keine Einwände.

Einen Antrag auf Vorbescheid stellte ein Anwohner der Sulzbacher Straße. Geplant ist der Abbruch des landwirtschaftlichen erdgeschoßigen Nebengebäudes sowie der Abbruch des Obergeschoßes mit Ersatzbau für die Errichtung von zwei Wohnungen im ehemaligen landwirtschaftlich genutzten Heuboden. Das Zuhaus wird abgerissen und mit Garage neu gebaut. Das Gremium gab dafür grünes Licht. hw