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Isinger Original geht

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Zum Abschied von Hannelore Ebeling (links) legten sich die Schüler mächtig ins Zeug.

Chieming. »Das haben sie schon, das brauchen sie nicht, das kriegen sie nicht, denn das ist zu teuer« – mit diesen Worten verabschiedeten sich drei Sechstklässlerinnen in einem längeren Gedicht von der Isinger Geschichtslehrerin Hannelore Ebeling, bevor sie ihr dann doch eine riesige Torte überreichten. Im Rahmen einer Feier in der Aula hatte die Schulfamilie dem Isinger Original »auf Wiedersehen« gesagt.


Bei dem Festakt hielten die Schülersprecherinnen Leonore Seiffert und Flora Kelmendi eine Dankesrede, in der sie hervorhoben, dass ihre, nun ehemalige, Lehrerin Ebeling durch Offenheit und Ehrlichkeit sowie ihr persönliches Verhältnis zu den Schülern mit ihrem Abschied eine Lücke an der Schule hinterlassen werde. Der Konversationskurs Englisch der elften Klassen trug eine deutsch-englische Lobeshymne vor, in der die Schüler an ihrer vielgeliebten Lehrerin ihre ehrlichen Erzählungen aus ihrem Leben und »das Schimpfen, wenn geschimpft werden muss« hervorhoben.

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Als Abschluss zeigten drei Siebtklässlerinnen einen kleinen Film, in dem Mitschüler und Lehrer in einem Interview ihre guten Wünsche für die Zukunft mitgaben, und deutlich machten, was jeder von ihnen im nächsten Schuljahr vermissen wird – Hannelore Ebelings offenes und ansteckendes Lachen, ihre Herzlichkeit und ihre »würzige« Art.