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Inzeller Schüler arbeiten fürs Fernsehen

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Vom Beckenrand aus ins Wasser springen – für Filmaufnahmen für die Pro-Sieben-Sendung Galileo wurden drei Buben der Inzeller Grundschule zu Statisten. In der Sendung wird unter anderem die Frage geklärt, wer bei Unfällen haftet. (Foto: Wegscheider)

Inzell – Einen ganz besonderen Unterrichtsvormittag erlebten drei Schüler der Grundschule Inzell. Sie durften als Statisten Spielszenen für die Wissensendung Galileo von Pro Sieben drehen.


Die Klassenkameraden verfolgten mit Lehrerin Kathrin Lang die Aufnahmen und standen den Mitschülern zur Seite. Im Beitrag »Was mache ich, wenn...?« in der Sendung Galileo auf Pro Sieben gibt es Tipps für den Alltag, aufgebaut als kleines Quiz. Es werden fünf Fragen zu einem bestimmten Thema behandelt – in diesem Fall zum Thema »Hallenbad«.

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Mit den Inzeller Schülern Benedikt Maier, Johannes Dufter und Andreas Scholz wurden die Spielszenen für zwei Fragen gedreht: »Was darf ich mit ins Hallenbad nehmen« und »Warum muss man dem Bademeister Folge leisten«. Die Buben hatten Taucherbrillen, Flossen, Köcher und Luftmatratzen dabei. Sie mussten bei den Aufnahmen wie versteinert innehalten und durften nicht einmal mehr blinzeln. Der Kameramann fuhr einmal um die Buben herum und es entsteht der Eindruck, das Bild wäre »eingefroren«. Wenn der Kameramann »Action« rief, durften sich die Schüler wieder bewegen. In der zweiten Szene sprangen die Schüler immer wieder vom Beckenrand ins Wasser und störten dabei die Schwimmer.

Für fünf Szenen waren das Fernsehteam und die Schüler von 8 bis gegen 16 Uhr im Hallenbad. »Wir waren heute sehr schnell. Normalerweise ist der zeitliche Aufwand um einiges höher«, so Regisseur Thomas Wedmann. Er lobte die drei Buben für ihre tolle Mitarbeit. Gesendet wird der Beitrag kommende Woche. hw