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»In New York spielen und nicht rausfliegen«

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Stefan Dettl stellte bei einem Konzert auf seinem Bauernhof in Truchtlaching sein neues Soloalbum »Soultrain« vor. (Foto: Reiter)

Seeon-Seebruck – Der Musiker Stefan Dettl probiert gerne Neues aus. Diesmal wollte er bewusst etwas ruhigere Töne anschlagen. »Wenn ich mich mit meinen Ideen ausspinnen kann, dann profitieren auch die anderen.« Mit »den anderen« sind seine Musikerfreunde von »LaBrassBanda« gemeint. Der 34-Jährige stellte am Donnerstagabend bei einem Konzert vor Journalisten sein neuestes Soloprojekt auf seinem Bauernhof in Truchtlaching vor: »Soultrain«.


Das neue Album, das am 18. März erscheint, machte Stefan Dettl mit einer eigens für dieses Projekt zusammengestellten Band – »lauter Hip-Hop-Soultypen aus München«. Es enthält zwölf Soulstücke in englischer und bairischer Sprache. »Manches singt sich einfach besser in Englisch«, findet Dettl. Vor allem bei Soulmusik leuchtet das ein, obwohl man auch auf Bairisch richtig grooven kann – wie sich bei den Stücken »Trachtenbua« und »Bester Freind« zeigte. Ziel sei es gewesen, dass die Musik möglichst so authentisch klingt, »dass wir in New York in einem Soulclub spielen und nicht rausfliegen«. Wir sprachen nach dem Konzert mit dem Musiker. Das Interview lesen Sie am Samstag (27. Februar) im Traunsteiner Tagblatt und im Berchtesgadener Anzeiger. KR

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