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Huber bleibt Vorstand beim Heimatverein Kirchanschöring

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Die neu gewählte Vorstandsriege des Heimatvereins Kirchanschöring mit Wahlleiter und Bürgermeister Hans-Jörg Birner (Zweiter von rechts). Zur Vorstandschaft gehören (von links) Helmut Hofmeister, Hedwig Straßer, Karl Straßer, Elisabeth Mayer, Heidrun Straßer, Christa Schlagbauer, Franz Huber und Manfred Schlagbauer. (Foto: Albrecht)

Kirchanschöring – Der Heimatverein Kirchanschöring bleibt unter bewährter Führung. Lediglich Manfred Schlagbauer kommt neu in der Vorstandschaft. Er übernimmt den Posten des verstorbenen Hermann Gschirr als zweiter Vorstand. Vorsitzender ist weiterhin Franz Huber.


Kassierin bleibt Christa Schlagbauer, ihr Stellvertreter ist Hans Aicher. Schriftführer ist auch weiterhin Karl Straßer, zweite Schriftführerin Heidrun Straßer. Beisitzer sind Hedwig Straßer und Helmut Hofmeister, Archivarinnen bleiben Hedwig Straßer und Heidrun Straßer und Kassenprüfer Elisabeth Mayer und Helmut Hofmeister.

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Rückblick auf zahlreiche Aktivitäten

Schriftführer Karl Straßer sprach über die Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr. Im Frühling führte Vorstand Franz Huber die Mitglieder auf einer historischen Wanderung um die Lebenau. Danach stand das »Palmbesenbinden« mit Schülern der dritten Klasse auf dem Programm. Im April fand die Herausgabe des Buchs »Flachgau und Rupertiwinkel im Wandel der Zeit 1816 – 2016« statt, zu dem der Heimatverein historische Fakten über die Gemeinde Kirchanschöring beigetragen hatte. Brauchtum wurde den Schülern mit einem »Goaßlschnalzen« am Unsinnigen Donnerstag vorgeführt. Der Jahresausflug führte nach Salzburg, um bei einer Führung »das unbekannte Salzburg« zu entdecken. St. Koloman war das Ziel der Wanderung der Senioren. Außerdem nahm der Verein an den Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen des SV Kirchanschöring teil.

Bürgermeister Hans-Jörg Birner lobte den Heimatverein für die hervorragende Arbeit, die er nicht nur in eigener Sache, sondern auch für die Gemeinde leiste. Er freute sich über die guten Verbindungen zwischen Gemeinde und Verein und dieselbe gute Zusammenarbeit mit ihr wie bisher.

Der Maibaum braucht neue Tafeln

Unter dem Tagesordnungspunkt »Wünsche und Anträge« erwähnte Franz Huber, dass für 2018 neue Maibaumtafeln gebraucht werden, denn die bisherigen seien schon mehr als 30 Jahre alt. Huber wünschte auch die Anbringung von Hinweistafeln an historischen Häusern, um damit Wanderer über deren Geschichte zu informieren.

Als besondere Einlage zeigten Alfred und Monika Kühn digitalisierte Kopien von Bildern der Leonhardiritte aus den Jahren 1949 bis 1952 in Lampoding. Viele Mitglieder konnten dabei Verwandte und Bekannte identifizieren. Interessant war auch, dass sogar in den frühen Nachkriegsjahren die Häuser entlang des Wegs schon mit Blumen und Girlanden geschmückt waren. al