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Hohe Aufklärungsquote

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Surberg – Im vergangenen Jahr wurden im Gemeindegebiet Surberg insgesamt 109 Straftaten registriert. Dies geht es der Kriminalstatistik 2014 des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd hervor, die Bürgermeister Josef Wimmer dem Ge-meinderat vorlegte. In 72,5 Prozent der Fälle konnte ein Tatverdächtiger ermittelt und die Straftat geklärt werden. Es wurden 33 Tatverdächtige ermittelt.


Im Vergleich zum Vorjahr (55 Fälle) sei die Zahl der Fälle um 54 angestiegen, was einem Prozentsatz von 98,2 Prozent entspreche, so Wimmer. »Der starke Anstieg erklärt sich jedoch hauptsächlich mit einem Sammelverfahren gegen einen Surberger wegen Warenbetrugs.« Aufgrund der geringen Anzahl von Straftaten ließen sich besondere statistische Auffälligkeiten nicht ausmachen, fuhr der Bürgermeister fort. In den 16 Fällen aus dem Deliktsbereich Diebstahl fallen drei Wohnungseinbrüche, drei Fahrraddiebstähle sowie zwei Diebstähle von Krafträdern bzw. Mopeds.

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Die Anzahl der Körperverletzungen nahm im Vergleich zu 2013 um drei auf zehn Fälle zu. In acht Fällen handelte es sich um einfache Körperverletzungen. Bei den Körperverletzungsdelikten lag die Aufklärungsquote bei 100 Prozent. Eine Zunahme der Fälle gab es auch bei den Sachbeschädigungen. Sie erhöhten sich gegenüber dem Vorjahr um drei auf 19 Fälle. Bei der Betäubungs-mittelkriminalität wurden 2014 keine Straftaten registriert. Von größeren Schadens- und Unglücksfällen sei die Gemeinde Surberg 2014 verschont geblieben, so Bürgermeister Wimmer. Bjr