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»Hobbyist« gegen Hakler

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Er musste sich beim Strängkatznziagn ganz schön ins Zeug legen: der »Hobbyist« Tommy Scheel (hinten). (Foto: Schick)

Ruhpolding. Ganz schön ins Schwitzen kam »Hobbyist« Tommy Scheel auf der Schwarzachenalm während der Dreharbeiten zu einer neuen Folge, in der es um bayerische Brauchtums-Sportarten geht.


Der Moderator des Privatsenders DMAX erfährt immer erst kurz vor Drehbeginn, welche Aufgabe sich die Redaktion für ihn ausgedacht hat. So auch diesmal in Ruhpolding, wo ihn der Ehrenvorstand des Chiemgauer Ranggler- und Haklervereins, Ludwig Schick, im Wirtsgarten des Ruhpoldinger Hofs mit einem Weißwurstfrühstück erwartete. Die Stärkung war die richtige Grundlage, denn beim Dreikampf Boahakln, Strängkatznziagn und Fingerhakln musste der 29-Jährige alle Kräfte mobilisieren, um eine halbwegs gute Figur zu machen.

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Speziell bei der bayerischen Paradedisziplin wurde dem Hobby- und Städte-Entdecker bald klar, dass mit untrainierten Fingern gegen die hartgesottenen Hakler kein Kraut gewachsen ist. »Hätte nicht gedacht, dass das alles so anstrengend ist,« zollte Scheel nach der dreistündigen Plagerei den Brauchtums-Sportlern seinen tiefen Respekt und zeigte sich sehr froh darüber, dass seine Finger alles heil überstanden. Für die guten Töne zwischen den Aufnahmen sorgte die Gamsbluat-Musi. Der Sendetermin wird noch bekannt gegeben. ls