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Heumanderl schmücken die Obstwiese in Marquartstein

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Ein Anblick wie in den »guten alten Zeiten« sind die Heumanderl auf der gemeindeeigenen Wiese am nördlichen Ortseingang von Marquartstein. Mit elf Helfern, die jüngsten waren erst drei und fünf Jahre alt, hat der örtliche Gartenbauverein die einen halben Hektar große Obstwiese, Scherer-Ötz genannt, gemäht und die erste Mahd in diesem Jahr zu sogenannten Hiefeln oder Heumanderl aufgebaut. »Das ist die beste Art, das Gras zu trocknen«, erklärt Gerd Mannhardt. Es sei zwar viel Arbeit, die aber allen viel Spaß mache, so der Vorsitzende des Gartenbauvereins. Bei trockenem Wetter bleibt das Heu eine Woche auf den Hiefeln. Sollte es zwischendurch regnen, perlt das Wasser außen ab. Dankbarer Abnehmer des getrockneten Heus ist der Besitzer eines Esels und mehrerer Schafe in Marquartstein. (Foto: Giesen)


 
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