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Grabenstätt hat einen neuen Maibaum

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Die Besucher verfolgten am Grabenstätter Markplatz gespannt das zweistündige Maibaumaufstellen. Gegen 15 Uhr stand der neue Baum in seiner angestammten Position. (Foto: Müller)

Grabenstätt – Pünktlich zum Maibaumaufstellen strahlte die lange vermisste Frühlingssonne mit den zahlreichen Besuchern um die Wette.


Trotzdem war die Freude etwas getrübt, denn die Vachendorfer Trachtler, die den Baum gestohlen hatten, mussten ihre Teilnahme aufgrund eines Unglücksfalls kurzfristig absagen.

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Den Baum brachten sie aber dennoch nach Grabenstätt und übergaben ihn dort an den Erlstätter Burschenverein, der kurzfristig eingesprungen war. Mit den Kaltblütern von Alois Schützinger wurde die von Familie Holzmann aus Gutharting gestiftete Fichte zum Marktplatz gezogen.

Zwei Stunden dauerte es dann, bis die Grabenstätter Trachtler und Schützen sowie der Erlstätter Burschenverein den 29 Meter langen Baum mit Holzstangen routiniert aufstellten. Anschließend wurde er noch mit den hergerichteten Tafeln bestückt. Capo Ludwig Lukas hatte alles im Blick und im Griff, musste aber hin und wieder etwas Druck ausüben, denn das schlechte Wetter kam von Westen immer näher.

Die Brotzeit hatten sich am Ende alle verdient. »Wir werden mit unseren Vachendorfer Freunden bei Gelegenheit nachfeiern«, kündigte GTEV-Vorstand Sepp Fleischmann an. Für die passenden zünftigen Klänge sorgte die Musikkapelle Grabenstätt. mmü

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