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Goldene Ehrennadel für Bürgermeister Mayr

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Vorsitzender Franz Fenninger (rechts) und Ehrenvorsitzender Heinrich Siglbauer (links) überreichten Bürgermeister Josef Mayr die goldene Ehrennadel der Krieger- und Soldatenkameradschaft Wonneberg.

Wonneberg. In der Jahreshauptversammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft St. Leonhard im Gasthaus Eder war die Überreichung der goldenen Ehrennadel an Bürgermeister Josef Mayr ein Höhepunkt. Gewürdigt wurden damit seine Verdienste um die KSK, wie Vorsitzender Franz Fenninger sagte.


Bis zuletzt war geheim gehalten worden, wem die goldene Ehrennadel nach einem Beschluss des Ausschusses angesteckt werden würde. Wie Vorsitzender Fenninger sagte, werde diese Ehre nur Personen zuteil, die sich in besonderer Weise um den Verein verdient gemacht haben. Und ein solcher sei Bürgermeister Mayr. Dieser zeigte sich sichtlich überrascht über diese Ehrung. Sie war für ihn ein Anlass zu einem kleinen Rückblick: von seiner Zeit bei der Bundeswehr über die stetige Beteiligung bei Aktivitäten der KSK bis hin zu fast einem Vierteljahrhundert Tätigkeit als Kassenprüfer. Mayr sicherte dem Verein noch zu, dass sich die Gemeinde an den Materialkosten für die Beleuchtung am Kriegerdenkmal beteiligen werde.

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Der Vorsitzende erinnerte an die 21 Termine in diesem Vereinsjahr, anschaulich begleitet von Fotos der Veranstaltungen. Der Verein hat 131 Mitglieder, davon noch zwei Kriegsteilnehmer. Schriftführer Klaus Poller verlas die Protokolle der Ausschusssitzungen.

Unter Wünsche und Anträge äußerte Alois Maier den Wunsch, dass sich im Anschluss an die Gräbersegnung an Allerheiligen wieder mehr Mitglieder am Kriegerdenkmal versammeln sollten. Der Vorstand sowie Josef Eder von der Leonharder Blasmusi nahmen den Vorschlag auf: Man werde darüber mit Gemeindereferent Martin Riedl sprechen, wie man es im nächsten Jahr machen könne.

Beim Kassenbericht vermeldete Christian Dumberger wie schon in den letzten Jahren ein Defizit. Vorsitzender Fenninger informierte die Versammlung darüber, dass in den nächsten Jahren wegen der Finanzlage eine Beitragserhöhung nötig sein werde. Auf mehrere Wortmeldungen hin, warum man den Beitrag nicht gleich erhöhe, schlug Fenninger nach kurzer Absprache mit der Vorstandschaft und dem Ausschuss vor, den Beitrag ab 2014 von sechs auf zehn Euro anzuheben. Dies wurde von der Versammlung dann auch einstimmig angenommen. he

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