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Glückwünsche der Partnerstadt Traunstein erbracht

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Anlässlich des 50. Partnerschaftsjubiläums übergab Oberbürgermeister Manfred Kösterke dem Bürgermeister von Pinerolo, Eugenio Buttiero (rechts), sowie dem Präsidenten der Städtepartnerschaftskomitees von Gap, Jean-Pierre Théron (links), Bilder von Traunstein. (Foto: Buthke)

Traunstein. Seit 1976 hat Traunstein eine Städtepartnerschaft mit Gap in Frankreich und seit 1986 mit Pinerolo in Italien. Bereits seit 50 Jahren sind diese Traunsteiner Partnerstädte untereinander verbunden. Anlässlich des Sportlertreffens der drei Städte wurde in der Curlinghalle in Pinerolo, Wettkampfstätte der Olympischen Winterspiele Turin 2006, jetzt das 50. Jubiläum gefeiert. Die Glückwünsche der Partnerstadt Traunstein überbrachten Oberbürgermeister Manfred Kösterke, der neue Referent für Städtepartnerschaften, Wilfried Schott, und Stadtrat Peter Forster, der auch als Nordic Walker am Sportler-treffen teilnahm.


Oberbürgermeister Kösterke stellte fest, dass Traunstein nur der Juniorpartner in den Städtepartnerschaften von Gap, Pinerolo und Traunstein sei. Mit der Unterzeichnung der Partnerschaftsurkunden zwischen Pinerolos Bürgermeister Livio Trombotto und Traunsteins Oberbürgermeister Rudolf Wamsler 1986 habe Traunstein in eine bereits bestehende Ehe hineingeschnuppert. Aber die Stadt fühle sich wohl in dieser Dreierbeziehung. »Wenn es irgendwo kriseln sollte in Eurer Städtepartnerschaft, dann kommt nach Traunstein. Wir bringen Euch wieder zusammen«, schlug Kösterke den Vertretern aus Gap und Pinerolo vor. Ferner hob er hervor, dass Europa ein einiges Haus brauche und es wichtig sei, dass vor allem die Jugend zusammenkomme. In diesem Zusammenhang sprach er die Einladung aus, in zwei Jahren zum nächsten Sportlertreffen nach Traunstein zu kommen. Dem Bürgermeister von Pinerolo, Eugenio Buttiero, sowie dem Präsidenten der Städtepartnerschaftskomitees von Gap, Jean-Pierre Théron, übergab er Bilder von Traunstein im Mai.

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Bürgermeister Buttiero erinnerte an die schönen Momente, vielen Aktivitäten und zahlreichen Initiativen der Städtepartnerschaften wie zum Beispiel die gemeinsamen Sportlertreffen alle zwei Jahre. »Die Städtepartnerschaften sind Teil unserer Geschichte«, erklärte er. Die Städtepartnerschaften seien Grundlage der Europäischen Union und der Bereitschaft, Gemeinsamkeit zu bilden. »Die Begeisterung lässt uns verstehen, was wir miteinander aufgebaut haben, denn wir haben Grenzen überwunden«, so Pinerolos Bürgermeister.

Die Quelle davon seien alle Bürgermeister aus Gap, Pinerolo und Traunstein, die die Partnerschaften getragen hätten. Von den Städtepartnerschaften erwarte er sich künftig, dass man diese lebendig erhalte und dass man ein weiteres Stück Freundschaft hinzufüge. Bjr