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Geschicklichkeit und Teamgeist gefragt

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Gegenseitige Hilfe war beim Klettern auf der Jakobs-Leiter erforderlich. (Foto: Reichenbach)

Schleching. Für das Ferienprogramm veranstaltete Florian Stopfer mit Unterstützung von Tobias Nickl zwei Nachmittage mit dem Thema »Waldabenteuer« in der Nähe der Talstation der Geigelsteinbahn. Gefragt waren Geschicklichkeit und Teamgeist beim Klettern auf Hochseilelementen und Bäumen und beim Balancieren auf Gurten.


Die erste Gruppe mit 13 jüngeren Kindern beging zunächst einen Parcours aus niedrigen »Slacklines« (gespannte Gurte), über denen Halteseile angebracht waren. Als zweites Element war eine Slackline zweigleisig aufgebaut, die erst einmal komplett ohne Halteseile zu begehen war. Danach durften die Kinder ein »Glockenspiel« bauen; dazu wurde ein Seil für die Teilnehmer unerreichbar hoch gespannt, an das zuvor Seilstücke zu knoten waren. Diese Übung wurde Partnerweise gegeneinander begangen, sodass die Kinder in der Mitte einander passieren mussten. Das dritte Element war der »Flying Fox« (eigentlich »Fliegender Hund«) – eine Seilrutsche mit Rolle zwischen zwei Bäumen.

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Für den zweiten Nachmittag hatten sich zehn meist etwas ältere Kinder gemeldet. Die Aufstiegstechnik am Baum mit Hilfe von zwei Prusik-Schlingen war die erste Übung. Die zweite Übung an einer breiten beweglichen Jakobs-Leiter aus Holzlatten mit großem Abstand, außen verbunden mit Seilen, erforderte Geschicklichkeit und Teamgeist, um zu zweit das Ende der Leiter zu erreichen. Die seitlichen Seile und die Sicherungsseile durften beim Klettern nicht zu Hilfe genommen werden. Nur mit gegenseitiger Unterstützung war die nächste Latte zu erreichen. Mit ein paar Tipps schafften es aber schließlich alle. Zwischen den Kletterübungen war kaum Zeit zum Brotzeitmachen oder auf den bodennah angebrachten Gurten zu balancieren. Als Höhepunkt wartete zum Schluss der »Flying Fox«. bre