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Georgitag war ein besonderes Erlebnis

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Viele einheimische Vereine und Organisationen machten den Tag wieder zu einem besonderen Erlebnis für die Besucher. Ruhpolding wurde dafür wieder zur verkehrsfreien Fußgängerzone erklärt. Die Geschäfte hatten geöffnet und die örtliche Wirtschaft konnte ihre Leistungsfähigkeit unter Beweis stellen.


Beim Handwerkermarkt auf dem Parkplatz der Tourist-Info konnte man allerlei Gebrauchsgegenstände erwerben. Auf besonderes Interesse stießen die Vorführungen der Motorsägen-Schnitzkünstler. Für die jungen Besucher war beim Bungee-Jumping auf dem Trampolin für Abwechslung gesorgt. Der Flohmarkt am Rathausplatz bot manche Raritäten, und am Posthof war wieder die beliebte Kinderspielstraße aufgebaut. Auf den Plätzen und in den Straßen spielten Musikkapellen, und die einheimische Gastronomie versorgte die Gäste mit den verschiedensten Schmankerln.

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Das besondere Interesse der Kinder erweckte die Aktion »Sicher auf Bayerns Straßen«: Dabei konnten die Kleinen die Einsatzfahrzeuge der Polizei genau unter die Lupe nehmen. Und auch Künstler präsentierten sich: In der Galerie Kaysser war die Sonderausstellung »Spielraum« mit zeitgenössischer Kunst von Linda Blüml zu besichtigen. Schließlich erhielt der Georgitag mit dem Skirollerrennen auch noch eine sportliche Note. Den Teamsprint entschieden Evi Sachenbacher-Stehle und Stefan Laube souverän für sich.

Ob man also zum Einkaufen, zum Schauen oder nur zum Genießen beim Georgitag war – ein Besuch hatte sich auf jeden Fall gelohnt. Dementsprechend gut gelaunt zeigte sich daher auch der Vorsitzende des Wirtschaftsverbands, Michael Mayer: »Wir hatten zwar etwas weniger Zuspruch als in den vorigen Jahren, das lag aber sicher auch daran, dass manch auswärtiger Besucher nicht geglaubt hat, dass in Ruhpolding geradezu ideales Wetter herrschte. Wir können rundum zufrieden sein.« hab