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Georgitag: Regen hielt Besucherscharen fern

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Ein Angebot, das beim Georgitag gerne angenommen wurde: Kinder konnten einem Schmied beim Schmieden helfen. (Foto: Bauregger)

Ruhpolding – Wetterbedingt war die Besucherzahl nicht so hoch wie erwartet, wer gekommen war, auf den wartete beim Ruhpoldinger Georgitag trotzdem ein großes Angebot.


Allerdings musste wegen des Regens auf so manches verzichtet werden, was im Freien geplant war. Die Besucher verlegten sich lieber auf einen Bummel durch die Geschäfte oder suchten Platz in den Lokalen oder unter Markisen und Zelten der Gastronomiebetriebe. Nach Eis und Straßenkaffee stand leider den wenigsten der Sinn.

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Dabei hatte sich der Wirtschaftsverband Ruhpolding unter der Leitung von Alfons Pichler jun. als Organisator des Georgitags wieder ideenreich bemüht, für alle Besucher etwas Besonderes zu bieten. Am kleinen »Georgimarkt« konnten etwa Kinder einem Schmied beim Schmieden helfen oder Interessierte eine große Auswahl an Kunstgewerbeerzeugnissen bestaunen und kaufen. Für Kauflustige hatten alle Geschäfte im Ortszentrum ihre Türen nicht nur weit geöffnet, sondern lockten mit vielen Rabattaktionen.

Wegen des Wetters konnten nur wenige Volksmusikgruppen zur Unterhaltung an trockenen Plätzen aufspielen. Auf großes Interesse stießen auch die am Platz vor der Tou-rist-Info ausgestellten, historischen Autos, Fahrräder, Motorräder und Fahrzeuge aus dem Zweiten Weltkrieg. Sogar eine nostalgische Treibstoff-Zapfsäule war dort zu bewundern.

Wirtschaftsverbands-Vorsitzender Alfons Pichler haderte letztlich zwar mit den Wetterbedingungen, freute sich aber trotzdem, dass alle sich bemühten, das Beste daraus zu machen. Dafür ernteten sie immer wieder großen Zuspruch und Anerkennung von den Besuchern des Ruhpoldinger Georgitags. wb

Bilder vom Georgiritt in Ruhpolding:

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