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Gemeinsame Liste zur Kommunalwahl

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Schleching. Zum dritten Mal treten die Kandidaten der Parteien und Gruppierungen der CSU, UBS (Unabhängige Bürger Schlechings), BBL (Bürgerlich Bäuerliche) und SPD für die Kommunalwahl 2014 auf einer gemeinsamen Liste an. Zur Aufstellungsversammlung der gemeinsamen Liste waren 34 stimmberechtigte Bürger ins Bürgerhaus gekommen, darunter nahezu fast alle 24 Kandidaten. Den künftigen Gemeinderat bilden zwölf Gewählte nach der Stimmenzahl.


Der Sprecher aller Gruppen, Sebald Bachmann, würdigte die Menschen, die bereit sind, zum Allgemeinwohl ein Mandat zu übernehmen. Im Sinne der Demokratie gelte es, auch die Meinung anderer zu akzeptieren. Auseinandersetzung müsse sein, damit etwas Sinnvolles für die Gemeinde verwirklicht werde.

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In geheimer schriftlicher Wahl bestätigten 32 der 34 Stimmberechtigten den von allen Parteien und Gruppierungen vorgeschlagenen Bürgermeisterkandidaten Josef Loferer, ein Stimmzettel war leer, einer ungültig. Loferer versprach, nach der Wiederwahl weiterhin seine volle Kraft für die Gemeinde einzusetzen.

Im zweiten Wahlgang stand die Bestätigung der gemeinsamen Liste mit 24 Kandidaten an. Bereits im Vorfeld hatten die CSU mit ihrem Ortsvorsitzenden Michael Scheck, die UBS mit dem Vorsitzenden Richard Prasser, die BBL mit Obmann Sebald Bachmann und die SPD mit dem Vorsitzenden für das Achental, Peter Ritter, in separaten und gemeinsamen Versammlungen die gemeinsame Liste und die Platzverteilung vorbereitet. Die Abstimmung ergab einstimmig 34 Ja-Stimmen für die aufgestellte gemeinsame Liste. In gemischter Reihenfolge ist die CSU mit 12, die UBS mit 8, die BBL und die SPD jeweils mit zwei Kandidaten vertreten. Ebenfalls einstimmig wurden die zwei Ersatzkandidaten beschlossen, die bei dem Ausfall eines Kandidaten unabhängig von der Parteienzugehörigkeit am Ende der Liste nachrücken.

Andreas Hell stellte die Gestaltung der geplanten gemeinsamen Wahlbroschüre vor. Die Kosten für die Wahlbroschüre werde Bürgermeister Loferer mit 25 Prozent und die Parteien/Gruppierungen mit 75 Prozent anteilig nach Kandidaten tragen. bre