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Gemeinderat tagte nur 20 Minuten

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Chieming – Nur 20 Minuten dauerte die jüngste Sitzung des Chieminger Gemeinderats. Das Gremium musste sich vor allem mit diversen Bauanträgen auseinandersetzen.


Schon seit einigen Jahren gibt es die Elektroanlage mit Zuleitung und Beleuchtung am Dampfersteg. Aber erst jetzt erfolgte der Antrag des Schiffsbetreibers Feßler auf nachträgliche wasserrechtliche Genehmigung zur Errichtung dieser Anlage. Der Gemeinderat gab einvernehmlich sein Einverständnis dazu.

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Zugestimmt hat der Gemeinderat auch der Änderung des Bebauungsplans »Traunschlacht-Wolfsgrube« für ein Grundstück am Christelmal. Der Antragsteller plant dort die Neuerrichtung eines Hauses mit Carport. Abgelehnt wurde die beantragte Dachgestaltung des Carports in Form eines Flachdachs. Das Gremium vertrat die Meinung, dass laut Bebauungsplan nur ein Satteldach möglich ist.

Positiv beschieden wurde hingegen der Antrag auf Änderung des Bebauungsplans »Gewerbegebiet Egerer I« für Grundstücke an der Eichfeldstraße. Die Firma Oldenburg beantragte eine Erweiterung der Baugrenzen zur Vergrößerung ihres Betriebs und plant dort einen Anbau zur Produktionshalle. Bürgermeister Benno Graf teilte mit, dass eine Ausgleichsfläche von 2000 Quadratmetern bereits vorhanden ist. OH

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