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Gelungene Theaterpremiere in Bergen

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Mit einer spirituellen Sitzung versucht Hermine das Liebesleben von Gundula und Gertrud Wollensiek vorherzusagen. Unser Bild zeigt (von links) Gundula (Lisa Karl), Gertraud Wollensiek (Sabine Hamberger), Hermine (Conny Mörtl) und Hubbi (Felix Schlosser). (Foto: Aicher)

Bergen – Mit überwältigendem Applaus wurden die Schauspieler des Theaters Bergen für ihre Leistung bei der Premiere des Stücks »Für die Familie kann man nichts« belohnt. Unter Regie von Toni Wimmer liefen sie zur Hochform auf.


Friedhelm Beierle (Sebastian Gries) möchte bei Freundin Doris (Regina Zieher) einen guten Eindruck hinterlassen, doch seine Familie ist eine einzige Katastrophe. Bruder Willi (Sepp Gehmacher jun.) bringt als Computerhacker Finanzwelt und Politik durcheinander, Bruder Hubbi (Felix Schlosser) erfindet Dinge, die niemand gebrauchen kann und seine Schwester Hermine (Conny Mörtl) schwebt in übersinnlichen Sphären.

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Bei einer spirituellen Sitzung versucht sie, das Liebesleben ihrer Freundin Gundula (Lisa Karl) sowie von Hausbesitzerin Gertrud Wollensiek (Sabine Hamberger) vorauszusagen. Doch leider geht das gehörig schief. Auch Gerd (Toni Rechenmacher) und Traudel (Silvia Kolbeck) bringen die Pläne für ein normales Leben gehörig durcheinander. Als dann auch noch Willi Leichenwagenfahrer wird und Leiche Albert (Toni Wimmer) im Hause »abstellt«, ist das Chaos perfekt. Weitere Spieltermine sind am Samstag, Mittwoch, Montag (6. April), Freitag (10. April) und Samstag (11. April). Beginn ist jeweils um 20 Uhr, Einlass 19 Uhr. Karten gibt es in der Tourist-Information Bergen unter Telefon 08662/8321. fb