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Gefährlicher Eingriff in den Bahnverkehr

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Traunstein – Wegen gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr wird sich ein 45-jähriger Lastwagenfahrer rechtfertigen müssen. Er war am Mittwoch gegen 8.15 Uhr mit seinem Sattelzug auf dem Bahnübergang an der Kotzinger Straße stehen geblieben.


Der Lkw-Fahrer war einem weiteren Lastwagen und einem Auto hinterhergefahren. Als diese vor ihm verkehrsbedingt anhalten mussten, musste der 45-Jährige ebenfalls anhalten – er stand dabei allerdings bereits auf den Bahngleisen. Als kurz darauf das akustische Signal einen herannahenden Zug ankündigte, standen noch immer Fahrzeuge vor dem Laster – und auch hinter ihm.

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Weil er nicht mehr von den Schienen kam, schlugen die Bahnschranken zweimal auf die Fahrerkabine auf. Dann hatte der Lkw-Fahrer doch noch die Möglichkeit, vorne wegzufahren, bevor der Zug eintraf. Gefahr für den Schienenverkehr bestand nicht mehr. An der Schranke ließ sich kein Schaden feststellen. fb

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