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Gedenkkapelle wurde vor 20 Jahren eingeweiht

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Anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Trachtenvereins »D' Miesenbacher« im Jahr 1993 wurde die kleine Kapelle mit der Marienfigur und dem daneben knienden Paar in Tracht errichtet. Heuer jährt sich der Bau der Kapelle zum 20. Mal.
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Ruhpolding. 120 Jahre alt wird heuer der Trachtenverein »D' Miesenbacher«. Damit jährt sich auch der Bau der Gedenkkapelle des GTEV zum 20. Mal. Anlass für den Bau dieser Kapelle war das 100. Gründungsjubiläum des Vereins im Jahre 1993. Im Rahmen eines kleinen Festaktes und einer Maiandacht um 19.30 Uhr erinnern die Trachtler am Pfingstmontag an den Entstehungstag und auch an das 120. Gründungsjahr des Vereins. Anschließend findet im Hotel zur Post ein kleiner Hoagart statt.


Viele Helfer und Spenden trugen zum Gelingen des Vorhabens bei. Mittlerweile gehört die Kapelle zum gewohnten Bild auf dem Wanderweg zum Seniorenheim der Barmherzigen Schwestern vom heiligen Vinzenz von Paul.

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Auch der Kapellenführer der Pfarrgemeinde St. Georg weist auf das Kleinod des Trachtenvereins hin. Begleitet vom Wohlwollen der Schwestern, die den Grund für die Kapelle abgetreten haben, war es möglich, eine kleine Stätte der Einkehr und Ruhe in der Nähe der Pfarrkirche entstehen zu lassen.

Der Ruhpoldinger Künstler Helmut Müller jun. hat die Figurengruppe mit der Mutter Gottes gestaltet, an deren Fuß ein Paar in Tracht kniet. Damit weist die Figurengruppe auf deren Erbauer hin. Die im Marienthron rankenden Rosen sind sowohl Symbol Marias als auch durch die Anzahl der fünf Blüten ein Hinweis auf die Wundmale Jesu. hf

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