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Fünf Tage – Fünf Sportarten

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Beim Kulturtage-Projekt »Fünf Tage – fünf Sportarten« stand zu Beginn der Woche Basketball auf dem Programm. (Foto: Mix)

Traunreut. »Fünf Tage – fünf Sportarten« heißt ein Projekt, das die Bayerische Sportjugend im Landkreis gemeinsam mit dem Diakonischen Werk diese Woche im Rahmen der Kulturtage durchführt. Dabei geht es grundsätzlich vor allem um das Miteinander von Jugendlichen, um die Bewegung und um den Spaß.


Am Montag begann die Woche gleich mit Basketball. Tanja Klaus-Joerger ist Basketball-Trainerin beim TV Traunstein und brachte den Jugendlichen aus ihrem Verein und den Jugendlichen aus dem Wilhelm Löhe Zentrum Grundkenntnisse des Basketballspieles bei (im Bild). Die Jugendlichen, die zuvor zum Teil noch nie im Leben Basketball gespielt hatten, waren voller Begeisterung dabei, trainierten gemeinsam eifrig, halfen sich gegenseitig und hatten sichtlich großen Spaß. Am Ende des Tages wurde das Erlernte dann präsentiert.

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Mit viel Sport und Spaß ging es die nächsten Tage weiter. Am Dienstag kamen Bergwacht und Alpenverein ins Wilhelm-Löhe-Zentrum, um den Jugendlichen das Klettern zu zeigen. Einen Kletterturm brachten sie zu diesem Zweck gleich mit. Am Mittwoch drehte sich alles um Badminton und Minitischtennis.

Am heutigen Donnerstag steht Fußball auf dem Programm, dazu wird der Ort des Geschehens zum TuS Sportplatz verlegt und es werden junge TuS-Mitglieder mit den Jugendlichen der Diakonie Fußball trainieren und spielen. Zum Abschluss der Woche kommt der Zirkus Kulturello aufs Gelände des Wilhelm-Löhe-Zentrums. Die Artisten des Zirkus werden dann mit den Jugendlichen Einrad Fahren und Akrobatik einüben.

Hintergrund der ganzen sportlichen Woche ist laut Thomas Hoffmann von der Bayerischen Sportjugend Traunstein, die Jugendlichen der verschiedenen Vereine mit den Jugendlichen, die im Wilhelm-Löhe-Heim wohnen und dort auch zur Schule gehen, über den Sport zusammenzubringen.

»Und wenn dann vielleicht das eine oder andere Kind aus dem Wilhelm Löhe Zentrum Gefallen an einer der Sportarten findet und in einem Verein Anschluss findet, wäre das natürlich toll«, betont Thomas Hoffmann. mix