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Friedenslicht leuchtet in Traunstein

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Maximiliane Piontek hatte zusammen mit anderen Jugendlichen das Friedenslicht in München in Empfang genommen. Nun übergab sie es zusammen mit Diakon Helmuth Klett von der evangelischen Kirchengemeinde und Björn Wagner von der Stadtkirche Traunstein an Oberbürgermeister Manfred Kösterke.

Traunstein. In einer Laterne haben Vertreter der katholischen und evangelischen Glaubensgemeinschaft das Friedenslicht Traunsteins Oberbürgermeister Manfred Kösterke überbracht. Nach einer fast 3000 Kilometer langen Reise, die in Bethlehem, dem Geburtsort Jesu begann, ist es nun in Traunstein angekommen.


Jugendliche der evangelischen und der katholischen Kirchengemeinden Traunstein zusammen hatten das Friedenslicht bei einer ökumenischen Aussendungsfeier im Münchener Liebfrauendom in Empfang genommen und nach Traunstein gebracht. Nach der Übergabe an Oberbürgermeister Manfred Kösterke brennt es nun in einer Laterne im Brunnenhof des Rathauses als Zeichen des Friedens und der Verständigung zwischen den Völkern.

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Der Österreichische Rundfunk hatte die Aktion im Jahr 1986 ins Leben gerufen. Seither entzündet jedes Jahr ein Kind in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem das Friedenslicht, das in einer Speziallampe zunächst nach Wien und von dort aus in der gesamten Welt verteilt wird. Die Friedenslichtaktion 2012 steht unter dem Motto »Mit Frieden gewinnen alle«.