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Fotowettbewerb

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Die Jury um Christoph von Zastrow (links) wählte die Sieger aus. Diese sind unter anderem Antonia Steinbacher (von links), Anton Steinbacher, Anna Gnadl, Melanie Butz, die für ihren Mann Hans-Peter den Preis in Empfang nahm, und Maresa Seidl. Bürgermeister Andreas Dögerl (rechts) überreichte die Preise. (Foto: Giesen)

Marquartstein. Im Foyer des Rathauses konnte Bürgermeister Andreas Dögerl nun die Geldpreise an die Gewinner des Fotowettbewerbs überreichen. Dieser wurde unter dem Motto »Fit für die Zukunft – lebenswertes Marquartstein im Blick« von der Gemeinde ausgeschrieben. Der erste Preis war mit 300 Euro dotiert, der zweite mit 150 Euro und der dritte mit 100 Euro.


Es gab sieben Themen, zu denen Fotos eingereicht werden konnten: Raum für Begegnung, aktive Bürgergesellschaft und gesellschaftliches Engagement, Kult(ur)ort Marquartstein, lebendige Ortsmitte, Ache und Ortsbild, Verkehr, Straßen, Wege und Plätze sowie Treffpunkt Ortszentrum. Es waren ausschließlich Motive von Marquartstein erlaubt. Insgesamt wurden 35 Fotos eingereicht.

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Gewinnerin in der ersten Kategorie, der Teilnehmer bis 18 Jahren, ist Antonia Steinbacher. Hinter ihr teilen sich den zweiten Platz Anna Gnadl und Maresa Seidl vor den Drittplatzierten Sonja und Fabian Butz sowie Felix Schönfelder. In der zweiten Kategorie, den Teilnehmern ab 18 Jahren, gewannen Hans-Peter Butz, Raik Schneider und Silvia Zlator-Toplak.

In der dritten Kategorie, in der Gruppen, Institutionen, Vereine und Schulklassen teilnehmen konnten, gewann Anton Steinbacher für die Achental-Tafel den ersten Preis, Angelika Ligniez für das Pädagogische Zentrum Niedernfels den zweiten Preis und Günter Brendel für den TSV Marquartstein in der Abteilung Skilanglauf den dritten Platz in dieser Kategorie.

Der Fotowettbewerb ist ein Teil des Integrierten Entwicklungskonzepts (ISEK) der Gemeinde Marquartstein und hat das Ziel, die Bürger bei dem Zukunftsprogramm aktiv mit einzubeziehen. »Die Fotos stellen dar, was den Ort jetzt und in Zukunft lebens- und liebenswert macht«, so Bürgermeister Döberl. Auch die Gemeinde habe einen Nutzen von den Fotos, denn jeder Teilnehmer übertrug ihr die unbeschränkten und nicht widerrufbaren Nutzungsrechte der eingesandten Fotos einschließlich dem Recht zur Veröffentlichung und Bearbeitung.

Die Jury bestand aus drei unabhängigen Fachleuten: dem bekannten Marquartsteiner Maler Georg Beyer, der viele Jahre lang auch als Kunsterzieher an Gymnasien gearbeitet hat, dem Fotografen und Werbefachmann Hans Vordermeier sowie dem Regisseur und Filmemacher Christoph von Zastrow. »Je länger sich die Jury mit den Fotos befasst hat, desto schwieriger sei die Bewertung geworden«, so von Zastrow. Denn es seien außergewöhnlich gute und kreative Bilder mit gutem Blick für besondere Motive eingereicht worden.

Die Fotos decken ein breites Spektrum ab von Naturaufnahmen, über Gebäude aus einem besonderen Blickwinkel, einheimische Tiere und Menschen. Alle eingesandten Fotos sind noch bis Ende des Jahres auf Stellwänden im Foyer des Rathauses zu sehen. gi