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Versteinerte Haizähne und -wirbel, Schnecken und Krabben sowie Seeigel und ein Nautilus aus rund 50 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten vom Kressenberg und Haunsberg sind in der prämierten Sammelvitrine zu sehen.

Fossilien überzeugten

Traunstein. Großer Erfolg für die Chiemgauer Mineralien- und Fossiliensammler: Wie sie jetzt erfahren haben, haben sie bei einem Wettbewerb zum 50-jährigen Bestehen der Münchner Mineralientage den dritten Platz belegt.


Bei den Mineralientagen hatten Mineralien- und Fossiliensammler-Vereinigungen die Möglichkeit bekommen, ihre besten Stücke auszustellen. Die Chiemgauer wählten für ihre Präsentation das Thema »Fossilien aus dem Eozän Südostbayerns und dem Land Salzburg« aus. Sie zeigten Exponate von zwei Fundstellen, die auch mit der Geschichte des Vereins eng verbunden sind: dem Kressenberg bei Neukirchen und St. Pankraz am Haunsberg nördlich von Salzburg. In der Vitrine waren versteinerte Seeigel, Haizähne und -wirbel, große Nautiloiden sowie Schnecken und sogar Krabben aus den ungefähr 50 Millionen Jahre alten Gesteinsschichten zu sehen.

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