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Feuerwehr zum Biathlon-Weltcup richtig gefordert

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Foto: Feuerwehr Ruhplding
Feuerwehr Ruhpolding im Einsatz beim Biahtlon Weltcup
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Foto: Feuerwehr Ruhpolding
Feuerwehr Ruhpolding im Einsatz beim Biahtlon Weltcup
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Foto: Feuerwehr Ruhpolding

Wie immer fand in der zweiten Januarwoche der Biathlon-Weltcup in Ruhpolding statt. Für die örtliche Feuerwehr und ihre Nachbarwehren bedeutete das jede Menge Arbeit.


Zahllose Stunden fielen bereits bei der routiniert ablaufenden Vorereitung in den letzten Wochen des Jahres 2016 an. Auf dem Plan standen Besprechungen für Führungskräfte, Überarbeitung des Sicherheitskonzeptes sowie die Vorbereitung der Unterkunft in der Chiemgau Arena.

Die Feuerwehr startete dann am Dienstag mit der Sicherheitswacht beim Eröffnungsfeuerwerk in die Weltcup-Woche. Ab Mittwoche waren bereits ab 7.30 Uhr gut 20-25 Kräfte aus Ruhpolding in der Chiemgau Arena im Einsatz.
Verteilt wurde die Mannschaft auf die Bereiche Sicherheitswache mit Löschgruppenfahrzeug, Einsatzleitung sowie Zufahrtskontrolle zur Arena. Die Ruhpoldinger Floriansjünger wurden täglich etwa 20 Mann von den Kameraden der Feuerwehr Eisenärzt unterstützt, die sich um den Parkplatzdienst und die Verkehrsregelung im Ort kümmerten.
Zwei Feuerwehrler aus Übersee unterstützen die Sicherheitswache mit ihrem Löschbuggy und am Wochenende kümmerte sich die Feuerwehr Inzell um die dortige Parkplatzsituation und Verkehrsregelung.
An jedem Veranstaltungstag waren somit gut 50 Einsatzkräfte aus Ruhpolding, Eisenärzt, Übersee und Inzell im Einsatz, die hierfür ihren Urlaub bzw. ihre Freizeit opfern.

Jeweils zu Veranstaltungsende fanden sich alle freien Einsatzkräfte aus Ruhpolding und Eisenärzt an der Einstiegsstelle der Busshuttles ein, um hier die Koordination der an- und abfahrenden Busse zu übernehmen. Spontan kam es dann noch zu einer Art „Unterhaltungsprogramm“, das von den wartenden Biathlonfans hervorragend angenommen wurde.

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Zusammengefasst war es dieses Jahr eine ruhige Veranstaltung ohne nennenswerte Einsätze für die Sicherheitswache. Nur am Sonntag wurde die Feuerwehr als Ersthelfer zur Reanimation eines anreißenden Gastes am Busshuttle gerufen. Außerdem wurden die Floriansjünger zur Unterstützung des Rettungsdienstes und der Verkehrsregelung in die Fuchsau gerufen. An der Einstiegsstelle Chiemgau Arena musste die Feuerwehr ebenfalls bei drei Tragehilfen das BRK unterstützen.

Während der Veranstaltungen von Mittwoch bis Sonntag wurden von allen Feuerwehren zusammen rund 3000 Stunden geleistet.

Quelle: Feuerwehr Ruhpolding