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Fast 2000 Euro gesammelt

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Traunstein. Rund 2000 Euro erbrachte die Haus- und Friedhofssammlung der Krieger- und Soldatenkameradschaft Haslach für den Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge im Herbst. Dies berichtete Vorstand Schorsch Jobst bei der Jahreshauptversammlung.


Dabei lobte er den Einsatz der Friedhofssammler Franz Heisinger, Albert Rosenegger, Simon Schreiber, Rupert Geistanger, Martin Dichtl junior und Fritz Deser. Für die Haussammlung war Jobst selbst unterwegs, was er jedoch aus Bescheidenheit verschwieg.

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Ferner freute er sich, dass drei neue Mitglieder aufgenommen wurden. Das Vereinsabzeichen nahmen Walter Breitling und Martin Steiner entgegen. Erhard Bauer war verhindert. Nachträglich erhielt Josef Häusler das Vereinsabzeichen, der im vorigen Jahr verhindert war. Heuer werde der Verein sich am 200. Gründungsfest der Krieger- und Soldatenkameradschaft Ruhpolding beteiligen. Schriftführer Wolfgang Wallner gab die Jahresrückblicke für 2012 und 2013. Den Bericht vom vergangenen Jahr unterlegte er mit Bildern. Er berichtete von über 20 Vereinsaktivitäten, wobei das Dorffest und die Adventsfeier, die alle zwei Jahre veranstaltet wird, im Mittelpunkt standen. Kassier Hans Mannhardt stellte einen übersichtlichen Kassenbericht vor. Arbeitsintensiv war für ihn die SEPA-Umstellung. Lobend erwähnte Mannhardt dabei die Mithilfe von Hans Wuppinger.

Oberbürgermeister Manfred Kösterke wies besonders auf den guten Kontakt der Stadt Traunstein zu den Vereinen hin. Er lobte alle für das Hochhalten des Ehrenamtes, was heutzutage nicht mehr selbstverständlich sei. Man könne immer mit der Stadt reden, wenn es um finanzielle und andere Belange gehe, etwa um den finanziellen Beitrag der Stadt zum Haslacher Kriegerdenkmal.

Es sei zwar schwierig, Neumitglieder zu finden, aber die Erinnerung an die Leiden des Krieges dürfe nicht mit dieser Generation aufhören. Gerade die aktuelle Krise auf der Krim zeige, dass der Frieden nicht selbstverständlich sei. Bjr